Iranisches Raketenprogramm: Schurken-Brillen - DER SPIEGEL
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Iranisches Raketenprogramm Schurken-Brillen

Der angebliche Start der angeblichen iranischen Rakete in den angeblichen Weltraum ist möglicherweise doch nicht so angeblich.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

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Nach eingehender Analyse des vorhandenen Bildmaterials erklärten Experten: Natürlich handele es sich bei der Rakete, vor dem die Gruppe um Präsident Mahmud Ahmadinedschadinedschadinedschadinedschad posierte, höchstwahrscheinlich um einen angeblichen Pappaufsteller (um den den Iran immerhin etliche Schurkenstaaten beneiden dürften).

Sehr bedenklich sei aber, "dass Präsident A. vor dem angeblichen Raketenstart eine herkömmliche Landkarte mit einer angeblichen 3D-Brille zu betrachten versuchte", so die Experten. Warum? "Nun, möglicherweise beginnt der angebliche Iran, die Bedeutung der dritten Dimension für Weltraumprojekte zu erfassen." Schon bald kämen die Iraner dahinter, dass sie ihre angeblichen Raketen möglichst hoch hinaufschießen müssten. Und nicht nur wenige Meter über die Erdoberfläche. Nach Meinung der Experten wäre das "fatal". Sie fordern den sofortigen Stopp des iranischen 3D-Brillen-Programms.