US-Wahlkampf Obama schießt zurück
Und zwar mit Internet-Fotos, die seine Kontrahentin zeigen. Obama betont, dass die Fotos keinerlei "rassistische Vorurteile" schüren, sondern lediglich zur Aufklärung der Wähler dienen sollen.
Präsidiales Lächeln?
"Kann Amerika so im Ausland um Sympathien werben?", fragt Obamas Wahlkampfleiter David Plouffe.
Gemein: Tatsächlich zeigt das Foto Frau Clinton keineswegs beim Lächeln, sondern bei der Begrüßung ihres Gatten.
Unappetitlich!
"Die repräsentativen Aufgaben des Präsidenten beispielsweise bei einem Gala-Dinner können nicht von Wiederkäuern wahrgenommen werden", schrieb Obamas Team zu diesem Foto. "Man stelle sich vor: Das Hochwürgen des vorverdauten Nahrungsbreies in Gegenwart Ihrer Majestät..."
Routine?
Ständig behaupte Frau Clinton, wie erfahren sie sei. "Dabei reagiert sie häufig naiv, erstaunt", sagen Obamas Wahlkämpfer, "und lässt sich erstaunlich schnell erschrecken, zum Beispiel durch...
Na?
...Kalender!"