Lidl & Überwachung: Kampf ums Image - DER SPIEGEL
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Lidl & Überwachung Kampf ums Image

Der Überwachungsskandal hat den Discounter Lidl nach Presseberichten "stark getroffen", der Konzern kämpfe "verzweifelt um sein Image".
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Auf Nachfrage erläuterte die Geschäftsführung in Neckarsulm, worauf sich dieses Firmenimage im Detail gründe. Neben liebenswerten Besonderheiten wie drollige Werbesprache ("niedrige Preise"), extrem eingeschränktes Biersortiment sowie schiefer Buchstabe im Logo stünden selbstverständlich die drei entscheidenden Kernkompetenzen weiterhin im Vordergrund:

- Unterbezahlung,

- zu niedrige Löhne und

- viel zu wenig Geld fürs Personal.

Das gelte allerdings vorrangig für die Mitarbeiter in den Filialen, schränkte ein Unternehmenssprecher ein, an dieser Firmentradition wolle der Konzern auch nicht rütteln.