Forsa lässt nicht locker:: Beck-Mobbing geht weiter! - DER SPIEGEL
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Forsa lässt nicht locker: Beck-Mobbing geht weiter!

Am offensiven Meinungsumfragestil weiter festhalten will Forsa-Chef und Schröder-Vertrauter Manfred "Beck muss weg" Güllner:
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Man dürfe, so Güllner, gerade jetzt nicht locker lassen, ein "angeschlagener Bartgeier" sei "gefährlicher als elf Türken in Rückstand", er und sein Team würden weiter fighten, bis "dieser Karl Beck" Hausverbot in jedem pfälzischen Weinkeller habe.

Die nächsten, präzisen Attacken stünden unmittelbar bevor und beinhalteten weitere bohrende Fragen an SPD-Mitglieder, etwa "Haben Sie seit Kurt Becks Amtsantritt schon mal schlecht geschlafen?" oder "Deutschland braucht sehr, sehr dringend einen gut rasierten, schlanken SPD-Mann als Kanzler. Auf einer Skala von Null bis minus Zehn - für wie geeignet halten Sie Kurt Speck?"

Neben diesen neuen Offensivbemühungen, so Güllner, werde man natürlich auch bewährte Taktiken weiter pflegen, zum Beispiel die Sonntagsfrage: "Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, wie viele Stimmen bekäme wohl die Beck-SPD? a) unter 20 %, b) über 1000 %, c) Ich bin nicht von hier."