Knips-Autos von Google Daten in Gefahr!
Und zwar lasse ein gewisses Unternehmen, das sich im Internet verborgen halte, in bestimmten deutschen Städten sehr, sehr viele - Experten sprechen von "nahezu unüberschaubar vielen" - Fotos anfertigen! "Die Fotografierbelastung der Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Orten steigt spürbar!" Jeden, der sich dort frei bewegen zu können glaube, so ein oder mehrere Datenschützer, könne es treffen. Allem, was so zu sehen sei - Hosen, Häusern, Gullideckeln - würden seine "optischen Daten entrissen".
Vom Verlassen von Häusern bei Tag sei generell abzuraten - wer es dennoch tue, solle sich unbedingt am ganzen Körper verhüllen. Alternativ, so der oder die Datenschützer, könne man seinen gesamten Tagesablauf mit dem seines Nachbarn tauschen, müsse dann aber auch am Arbeitsplatz darauf bestehen, der zu sein. Denn man wisse ja nie, so der oder die Datenschützer, ob nicht auch die winzig kleinen Überwachungskameras in den Kragenknöpfen aller Kollegen ihre Bilder direkt in das oben genannte weltumspannende Terror-Spionage-Netzwerk einspeisten.