"Akte-X"-Star in Therapie: Sexsucht? - DER SPIEGEL
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"Akte-X"-Star in Therapie Sexsucht?

David Duchovny, Darsteller des FBI-Agenten Fox Mulder in der US-Serie "Akte X", bestreitet, sich wegen Sexabhängigkeit in eine Spezialklinik begeben zu haben.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Vielmehr werde er von ganz absonderlichen Vorstellungen geplagt. Der Zeitpunkt für eine Therapie sei günstig, da momentan ohnehin nicht gedreht werden könne.

Personalmangel

Eine längerfristige Unterbrechung der Dreharbeiten war unumgänglich, da sowohl die Darstellerinnen als auch das weibliche technische Personal für mehrere Monate pausieren.

Geheimnisvolle Wesen

Wachtraum oder Zwangsvorstellung? Ein erster Therapieansatz widmet sich den "grauenhaften Phantomgesichtern", die beständig Duchovnys Nähe suchen.

Als "verstörend"...

..., aber auch "magisch" beschreibt der Schauspieler seine tagtäglichen Begegnungen mit "mysteriösen Flügelwesen".

Es gibt sie!

Einerseits empfindet der "Akte X"-Star sie als "rätselhaft faszinierend", andererseits als "allgegenwärtig". Und er ist fest davon überzeugt, einem Geheimnis sehr nahe gekommen zu sein: "Ich kann nicht erklären warum, aber es ist wahr: Ufos erscheinen immer zu zweit!"

...wie aus einer fremden Welt!

"Es ist wie ein furchtbarer Traum, aber ich schlafe nicht: Widerliche Schleimmonster strecken ihre gierigen Arme nach mir aus! Und das Widerwärtigste: Ich mittendrin..."

Sie sind überall!

Diese "Wesen" sind nach Duchovnys Beschreibungen nicht nur stets und ständig präsent, nein, schlimmer: "Sie beobachten mich, sogar beim Essen!"

Sie kommen!

Unerklärlich für den "Mulder"-Darsteller: "Ich weiß genau, warum sie sich auf ihren unbeschreiblichen Gefährten rasend schnell nähern: Sie wollen mich holen. Was ich nicht verstehe - ich habe nicht die geringste Angst!"

Paranormal?

Eine der vielen Therapien, denen der Schauspieler vertraut, ist die Meditation: "Am liebsten ganz allein, da kann ich mich gegen diese bedrückenden Einflüsse und Energien, die auf mich einwirken, am besten abschotten."