Bindungs-Gen & Männer Wie die Wühlmäuse...
In Beziehungsfragen agieren Männer ähnlich wie Wühlmäuse, allerdings hängt das Verhalten davon ab, wie ihr "Bindungs-Gen" beschaffen ist. Die Erbgutvariante "334", das ist nun erwiesen, wurde vor allem bei Personen gefunden, deren Bindungsfähigkeit nur schwach ausgeprägt ist.
Typischer "334"-Vertreter
Männer mit diesem genetischen Muster sind aber nicht zwingend bindungsunfähig, im Gegenteil. Bindungshäufigkeit und Bindungsdauer, auch das eine deutliche Parallele zur Wühlmaus, verhalten sich indirekt proportional.
Naturgemäß...
...ist der Drang zur Bodenverlagerung bei den "334"-Individuen extrem stark ausgeprägt.
Mann oder Maus?
Die schwedische Studie konnte noch nicht alle Auswirkungen des prekären Bindungs-Gens klären. Die naheliegende Vermutung, dass das unablässige Graben und Wühlen der "334"-Personen sich nachteilig auf ihre Beziehung(en) auswirken könnte, wurde von der Wissenschaft bislang ignoriert.
Exhibitionistisch?
Das Wühlmausartige geht bei vielen Männern mit einem sichtlichen Vergnügen einher, ihre Neigung zur Schau zur stellen.
Klassischer "334er"
Ex-Außenminister Fischer gilt als Prototyp der menschlichen Wühlmaus. Unser Foto zeigt ihn beim Versuch, eine Kurzzeitbeziehung aufzubauen.
Und Frauen?
In Ausnahmefällen, das belegt die schwedische Studie, ist die Wühlmausmentalität zwar auch bei Frauen nachweisbar, tritt aber auch dann (s. Foto) wesentlich weniger intensiv auf als bei Männern.