Hässlichkeit vs. Partylaune: Nicht sooo hübsche Promis kritisieren Amy W. - DER SPIEGEL
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Hässlichkeit vs. Partylaune Nicht sooo hübsche Promis kritisieren Amy W.

Mit Unverständnis haben Prominente auf die Weigerung der Soul-Sängerin Amy Winehouse reagiert, ihre eigene Geburtstagsparty aufzusuchen. Und zwar weil sie zu hässlich sei.
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Ben Becker: "Nie runterziehen lassen!"

"Wir alle kennen solche Momente", meint etwa Ben Becker in einer offenen Autogrammkarte mit persönlicher Widmung, "aber man darf sich davon nicht weiter runterziehen lassen als knapp unterhalb der Spiegelkante. Dann geht's ganz gut."

Sarah Palin: "Erkannt wird man überall!"

Für das bodennahe Kriechen zu Partys haben sich auch Thomas Hermanns (eine Art Entertainer), Veronica Ferres (Filmgewerbe) sowie die US-Vizemeisterin im politischen Schwimmen, Sarah Palin (USA), ausgesprochen: "Ganz fernzubleiben", so die für Alaska recht attraktive Mittfünfzigerin, "macht wenig Sinn, da man ja zuhause ebenfalls meist erkannt wird."

Tom Buhrow: "Verstehe Amy sooo gut!"

Zu etwaiger visueller Benachteiligung mutig zu stehen, empfehlen auch Tom Buhrow und das gesamte - nach dem Ausscheiden Anne Wills optisch stark angeschlagene - Tagesthemen-Team: Immer gebe es doch auf jeder Party jemanden, der scheußlicher aussähe als man selbst - etwa Amy Winehouse, die ein überaus angenehmer Gast sei, solange sie "zuverlässig vom Singen abgehalten" werde.

Bruce Darnell: "Bla bla bla, Baby!"

Ohne das Singen, so Bruce Darnell (Experte), sei Amy auch niemals so hässlich geworden.