Verrückte "Madonna" schlägt zurück - DER SPIEGEL
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Verrückte "Madonna" schlägt zurück

Das schlimme Scheidungsdrama zwischen dem langweiligen Filmregisseur Guy Ritchie und seiner verrückten Noch-Ehefrau "Madonna" (60) geht mit Pauken und Trompeten in den zweiten Akt über.
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Nachdem der langweilige Filmregisseur Guy Ritchie viele, überwiegend grauenhafte Details aus seinem Leben an der Seite seiner verrückten Noch-Ehefrau "Madonna" (60) publik gemacht hat, legt nun seine verrückte Noch-Ehefrau (60) ("Madonna") nach. Ritchie, der sich vor allem als langweiliger Filmregisseur einen Namen ("Ritchie") gemacht hat, hätte sie mit seinem Perfektionismus in den Wahnsinn getrieben. So habe sie den Abwasch oft mehrmals hintereinander wiederholen müssen, obwohl Teller und Gläser längst einwandfrei sauber gewesen seien. Ritchie bestand sogar darauf, dass sie es "noch mal machen" solle, weil etwa "mit dem Licht etwas nicht gestimmt" hätte oder "ein Mikrophon im Bild" gewesen sei. Meist habe er sogar zugegeben, dass es "schon in Ordnung so" gewesen sei, aber darauf bestanden, dass sie es "zur Sicherheit trotzdem noch mal" machen solle "wo wir schon dabei sind", und zwar "diesmal mehr aus dem Bauch raus oder dem Kopf." Gegen Ende der Ehe hätten seine Exzentrizitäten dann endgültig überhand genommen: So habe er die obligatorischen ehelichen Bettszenen mit einem Bodydouble (19) in seinem "Studio" in der Innenstadt absolviert und erst nachträglich in das gemeinsame Leben hineingeschnitten. Das schlimme Scheidungsdrama soll morgen oder übermorgen oder so fortgesetzt werden.