Google Head Neues aus der Arbeitnehmerforschung
Doch die Entwicklung der Software (sie überwacht die Synapsen im Gehirn des Mitarbeiters) ist nur die halbe Miete: Mindestens genauso kompliziert ist das Problem, sie in den Kopf des Angestellten zu bekommen, ohne dass dieser etwas davon merkt.
"Den Schädel zu öffnen, wäre vermutlich zu auffällig", erläutert der Personalchef, "daher experimentieren wir zur Zeit an einem Verfahren, bei dem das Programm der Versuchsperson im flüssigen Aggregatzustand injiziert wird und sich dann über die Blutbahn autonom ins Gehirn begibt und dort einnistet."
Doch ob Google dieses Verfahren wirklich anwenden kann, ist äußerst fraglich: Die Deutsche Telekom befindet sich eigenen Angaben zufolge im Besitz eines entsprechenden Patents und hat bereits eine Unterlassungsklage angekündigt.