Nach Schwein-Mensch-Virenmassaker: Noch mehr Aua in Sicht!
Es handelt sich dabei um die gerade erst entdeckte Fußumknick-Seuche. Davor warnte jetzt der Verband der Stützstrumpfhosenhersteller. Übertragen werde die Seuche durch einen unwillkürlichen, lebensbedrohlichen Schlendergang. Besondere Risikogruppen seien Frauen und Stelzenläufer. Symptome wie etwa schleifende Schlurfgeräusche würden von den Infizierten als Unsinn abgetan. Und dann: zack, bumm. Während die Schweinegrippe ja meist nach wenigen Tagen abklinge oder gar nicht erst bemerkt werde, fielen Infizierte der Fußumknick-Seuche wochenlang aus dem Produktionsprozess heraus. Der volkswirtschaftliche Schaden sei daher - verglichen mit dem der Schweinegrippe - gigantisch. Viel gigantischer jedenfalls als eine flächendeckende Ausgabe von Stützstrumpfhosen, so der alarmierte Verband.