Experten starr vor Angst: Prognosenflaute droht!
Das fieberhaft erhöhte Prognosen- und Prognosenkorrekturaufkommen der letzten Tage und Wochen, insbesondere im Wirtschaftssektor, zeige deutlich, "dass wir es im Moment mit einer veritablen Prognosenblase zu tun haben." Dies erklärte jetzt eine Gruppe von Prognosenforschern. "Das böse Erwachen kommt noch." Wer jetzt ohne nachzudenken sich einfach auf jede angebotene Prognose stürze, der stehe in wenigen Monaten ganz schön dumm da, weil er dann nicht mehr wisse, was er in der Zeitung oder im Internet eigentlich noch lesen solle. "Womöglich schlittern wir in eine regelrechte Prognosenstagnation oder gar Prognosenrezession hinein." Das wäre, wenn, schlimm. Denn schon der jetztige Prognosenmarkt bräche ohne die Bundesregierung und deren stetige Prognosenaufträge wohl komplett zusammen. "Ja", bekennt jetzt ein Insider, "gerade so konkrete Vorgaben sind ungeheuer hilfreich, denn oft fällt einem selbst gar nichts mehr ein, was man noch prognostizieren könnte."