Das Bundespresseamt informiert - DER SPIEGEL
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Das Bundespresseamt informiert

Unerwünschte Weihnachtsgeschenke können nur noch bis zum 31. des Monats gratis beim Bundespräsidialamt von Bundespräsident Bob Schneider eingereicht werden.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Danach ist eine Abgabe unter Zahlung einer Schutz- und Bearbeitungsgebühr von 15.- Euro (pro Kopf) noch bis zum 31. März möglich. Dann geht gar nichts mehr. Erst ab dem 27. Dezember können wieder Sachwerte wie Bücher, Unterwäsche, Parfum, Briefmarken, Kochmützen, Besteckgarnituren, Schmuck, Socken, Antiquitäten und wertvolle Skulpturen, die dem Beschenkten nicht gefallen haben, in die Asservatenkammer von Bundespräsident Bob Schneider überführt werden. Sie werden dann peu à peu einem sinnvollen Verwendungszweck zugeführt, etwa als nettes Mitbringsel bei internationalen Staatsbesuchen oder im Zusammenhang mit Kindern. Selbstgebasteltes ist (gemäß Uno-Konvention) von der Annahme ausgeschlossen.