Britisches Pfund unter Beschuss Regierung bleibt gelassen
Im vereinigten Königreich herrschen - finanziell - beinahe griechische Verhältnisse. Jetzt wetten immer mehr Spekulanten auf den weiteren Verfall der britischen Währung und vergrößern dadurch den Druck.
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Dennoch sieht das Kabinett von Premierminister Gordon Brown keinen Grund zur Beunruhigung. Es komme nur darauf an, dieses Feld nicht den Spekulanten zu überlassen. "Wir wetten einfach auch gegen das Pfund", erklärte der Regierungschef der traditionell wettfreudigen Briten, "und verdienen damit Millionen. Wenn nicht noch mehr!" Die Sanierung der Staatsfinanzen stehe damit, so Brown, "langfristig auf einem unerschütterlichen Fundament".