Das Bundespresseamt informiert
Diese bestimmten noch immer, vielleicht sogar immer mehr, das Tun und Lassen in fast allen Bereichen des allgemeinen Lebens. Es sei diesen Machenschaften dabei charakteristisch, dass sie im Verborgenen wirkten; der oder die Urheber der Machenschaften könnten mithin kaum je die ihm oder ihnen gebührende Anerkennung (in Form einer angsteinflößenden Strafe) erfahren. Bundespräsident Bob Schneider plädiere daher, erklärte er, für deutlich mehr Transparenz auf dem Gebiet der Machenschaften. Jeder, der Urheber von Machenschaften sei, könne dabei mit gutem Beispiel vorangehen. Letztendliches Nahziel sei die völlige Offenlegung aller Machenschaften innerhalb der nächsten fünf Jahre, so Bundespräsident Bob Schneider, sowie der sich anschließende Beginn eines wirklich neuen Zeitalters.