Lifestyle Herein zum 1. Mai!
In vielen deutschen Städten rüsten sich Krawallmacher aller Couleur für "ihren" großen Tag: Pflastersteine, Molotowcocktails, Schlagstock und Wasserwerfer liegen schon bereit, denn ohne sie geht am 1. Mai rein gar nichts.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
Oder? Geht es nicht doch auch ganz anders? Zehn Tipps zur alternativen Feiertagsgestaltung:
1. Daheim bleiben und Krawalle im Fernsehen anschauen
2. Kuchen backen und den beiden Mannschaften auf die Straße bringen
3. Raus ins Grüne fahren und dort Krawall machen, z.B. Wildschweine mit Bucheckern bewerfen (wg. Schweinesystem)
4. Ein gutes Buch lesen - von K(r)a(wa)r(l)l May
5. Vom Balkon aus die Maiglöckchen läuten, bis beide Seiten sich befriedet in die Arme fallen
6. Im Internet virtuell Krawall machen, via Twitter ("Bumm!", "Platsch!")
7. Klavier üben (Warum nicht?)
8. Die Oma besuchen und sich von früheren Krawallen (mit Opa) vorschwärmen lassen
9. Schlafen
10. Die eigenen Kinder verprügeln