Mixa legt nach:: Und so war's im Fegefeuer! - DER SPIEGEL
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Mixa legt nach: Und so war's im Fegefeuer!

Wie ein Fegefeuer hat Bischof Mixa jene Stunden erlebt, in denen man ihn zum Rücktritt zwang. Das erklärte Bischof Mixa, ohne allerdings zu bedenken, dass heute kaum noch einer weiß, wie's im Fegefeuer eigentlich zugeht.
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Um den Ansturm diesbezüglicher Nachfragen etwas abzubremsen, schickte Mixa jetzt noch eine genauere Schilderung hinterher: "Ich schaute also den Fürsten der Finsternis selbst, den Feind des Menschengeschlechts, den Teufel, der an Größe alle Bestien überragte. Es war diese Bestie tiefschwarz wie ein Rabe, hatte von den Füßen bis zum Haupt Menschengestalt, ausgenommen dass sie viele Hände und einen Schwanz besaß. Dieses schreckliche Monster hat nämlich nicht weniger als 1000 Hände, und in jeder von denen eine Rücktrittserklärung. Ich lag flach auf einem Eisenrost, darunter befanden sich glühende Kohlen, die von einer unzählbaren Menge von Dämonen mit weiteren Rücktrittserklärungen angeheizt wurden. Und in mir brannten fünf Flaschen Höllenfeuer (34-prozentig)." Lange habe er dem furchtbaren Druck standhalten können. Zusammengebrochen sei er aber erst, so Mixa, als der grausame Höllenfürst ihm - wörtlich! - "ein paar Watschen" angedroht habe.