Das Bundespresseamt informiert
Ohne das Zusammenspiel mit der geübten und gelenkigen Phantasie eines menschlichen Beobachters bleibt aber doch alles nur banales Wolkenzeugs. Zu dieser Überzeugung gelangte Bundespräsident Bob Schneider durch hartnäckig und langmütig ausgeübte eigene Anschauung im Laufe eines auf der Wiese vertrödelten Nachmittags. Nacheinander zeigten sich da zunächst Skandinavien (ohne Dänemark), ein flügellahmes Zwerghuhn, zwei aufgebracht streitende chinesische Leiharbeiter, ein Mops, ein verbogenes Klavier und schließlich sogar mehrere unsittliche, im Detail nicht immer ganz klar erkennbare Vorgänge oder jedenfalls Dinge am Firmament. Spätere repräsentative Bevölkerungsumfragen ergaben, dass es tatsächlich einzig Bundespräsident Bob Schneider vergönnt gewesen war, dieses Spektakel, von der Allgemeinheit unbemerkt, in Gänze in sich aufzunehmen und dadurch eine unendliche Bereicherung seiner Persönlichkeit zu erfahren. Dieser ideelle Zugewinn soll nun stückweise über regierungsamtliche Tätigkeiten der Allgemeinheit zufließen.