Google-Wahnsinn: Endlich: Aigner greift durch - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Google-Wahnsinn Endlich: Aigner greift durch

Im Kampf gegen "Google Street View" hat Verbraucherministerin Aigner jetzt drakonische Sofortmaßnahmen angekündigt.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Da auch ihr Haus von Google-Kameras erfasst worden ist, will Aigner schon nächste Woche dort ausziehen und das Haus in die Luft sprengen lassen. Aigner erklärte, sie sehe keine andere Möglichkeit, der Missachtung des Datenschutzes durch Google Einhalt zu gebieten. Sie werde fortan in einer Erdhöhle im dunklen Wald hausen. Gleich nach der Sommerpause will Aigner zudem ein Gesetz auf den Weg bringen, das eine flächendeckende Sprengung aller von Google-Kameras erfassten Gebäude bis 2012 vorsieht. Die Spur der Verwüstung, die sich dann durch Deutschland ziehen werde, werde über kurz oder lang zwangsläufig dazu führen, dass Google von seinem schändlichen Treiben ablassen werde, so Aigner. Der Google-Konzern erklärte auf Anfrage, jetzt erstmal den Namen "Aigner" googlen zu wollen.