Bizarre Erfindungen: Yps - Die verrücktesten Gimmicks der Welt - DER SPIEGEL
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Bizarre Erfindungen Yps - Die verrücktesten Gimmicks der Welt

Urzeitkrebse, viereckige Eier, Um-die-Ecke-Blasrohre, Mars-Spring-Flöhe: Dem Magazin "Yps" lagen wöchentlich Gimmicks bei. Die allerverrücktesten sehen Sie hier:
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Die Geldmaschine war noch eins der harmloseren Gimmicks. Trotzdem brachte es Goldman Sachs, UBS, Hypo Real Estate und weitere Banken in Schwierigkeiten.

Das kaputteste Gimmick

Das Gimmick mit den wohl größten technischen Mängeln lag den Yps-Heften im Herbst 1997 bei: Der ICE 3 fuhr praktisch nur bei Temperaturen unter 20 Grad, weil die Tüftler an der Papp-Klimaanlage gespart hatten.

Das erfolgreichste Gimmick

Der größte technische Erfolg von Yps-Cheflogisticker Reinhard Haas war die sogenannte "Teflon-Pfanne". Bis heute spielen Millionen von Lesern täglich mit dieser Heft-Beilage, und es geht sogar das Gerücht, sie sei ein Abfallprodukt aus der Yps-Weltraumforschung (Yps Nr. 73, 87).

Das folgenreichste Gimmick

Natürlich gab es auch umstrittene Gimmicks. Nachdem echte Tropen-Schmetterlinge und lebende Mottenlarven zu Kultobjekten wurden, übertrieb es der Verlag im November 1989 und legte den Yps-Heften 18 Millionen DDR-Bürger bei. Viele von ihnen sind bis heute nicht wieder eingefangen worden.

Das verrückteste Gimmick aller Zeiten

"Wir brauchen etwas WIRKLICH Verrücktes, etwas wahnsinnig Bizarres, etwas absolut anderes. Es muss zu unserer Spaßbrille passen und die Menschen müssen es mögen. Außerdem soll es mal Kanzlerkandidat der SPD werden", forderte der Ehapa-Verlag. Heraus kam das Top-Gimmick Thorsten Schäfer-Gümbel.