Nachrichtennachhilfe Was war noch mal die narzisstische Plombe?
In einer Notoperation musste ein stinkender abgestorbener Backenzahn (der sogenannte "Führer") mit Hilfe einer sogenannten "narzisstischen Plombe" repariert werden. Weniger bekannt ist, wie explosiv das damals verwendete Füllmaterial namens "Wohlstand" heute ist. Eine neue Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung schlägt jetzt Alarm: Unter der Plombe haben sich rechtsextreme Bazillen rasant vermehrt, jetzt wackelt die Plombe und die Bazillen werden in den offenen Mundraum gespült, bis schließlich peng! Da will man gar nicht drüber nachdenken. Deshalb suchen nun viele Politiker hektisch nach alternativen Füllmitteln. Bundeskanzlerin Merkel könnte sich vorstellen, den hohlen Führerzahn mit "geschmackvollem Woll-Strick" zu füllen. Andere plädieren dafür, das Loch "einfach mit Fußballergebnissen zuzudonnern". Neueste Tendenzen tendieren allerdings dahin, einfach "immer noch mehr Wohlstand" raufzupappen, selbst wenn der dann nur für zwei, drei Leute reichen sollte.