Bahnstreik: Was Reisende jetzt wissen müssen können sollten - DER SPIEGEL
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Bahnstreik Was Reisende jetzt wissen müssen können sollten

"Was Reisende jetzt wissen müssen" (Zeit Online), "Alles zum Streik: Was Bahnreisende wissen müssen" (SPIEGEL ONLINE), "Was Bahn-Reisende jetzt wissen müssen" (Stern Online), "Was müssen Reisende wissen?" (Tagesspiegel Online)
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

bzw. "Was Reisende wissen sollten" (Westdeutsche Zeitung Online) etc. pp. - in Streikzeiten verliert man leicht den Überblick. Deshalb hier noch mal kurz zusammengefasst:

Verpflegung:

Getränke und Snacks können während des Streiks leider nicht angeboten werden. Reisende haben aber die Möglichkeit, selbst mitgebrachte Würstchen überm brennenden Ölfass zu grillen.

Pünktlichkeit:

Leider können die regulären Verspätungen durch den Warnstreik nicht eingehalten werden. Reisende müssen damit rechnen, dass Züge plötzlich pünktlich verkehren, da sich auch das Verspätungspersonal am Streik beteiligt.

Fahrausweise:

In den bestreikten Zügen findet durch die streikenden Zugbegleiter eine Mitgliedsausweiskontrolle statt. Reisende ohne gültigen Mitgliedsausweis einer Gewerkschaft müssen den Zug beim nächsten Halt verlassen.

Schadensersatz:

Wer in Frankfurt/Main hängenbleibt, kann sich nicht für 500 Euro im Bahnhofsviertel verlustieren und das Geld anschließend bei der Bahn einklagen. Soweit kommt's noch!

Teilnahme:

Reisende, die sich am Streik beteiligen wollen, können dies tun, indem sie einfach zu Hause bleiben und sich eine Einkaufstüte über den Brustkorb stülpen.

Was man IMMER wissen muss:

- Beim Betreten einer Gaststätte geht der Mann vor.

- Fisch niemals mit dem Messer (Ausnahme: Hai-Attacke)

- In Zügen: Ausstieg immer in Fahrtrichtung (links oder rechts)