Hurra! Der Despot weicht! Phil Collins gibt endlich auf
Despot mit Vernichtungswaffe posierend
Foto: Fabian Bimmer/ dpaAußenminister Westerwelle begrüßte den Schritt: "Die internationale Gemeinschaft hätte ihn sonst, und ich sage das in aller Entschiedenheit, wegbomben müssen." Die Causa Collins scheint jedoch mit dessen Rückzug nicht beendet zu sein. Menschenrechtsgruppen fordern, den langjährigen "Schlagzeuger" und "Sänger" von "Genesis" nun zur Rechenschaft zu ziehen. "Warum haben wir einen Internationalen Gerichtshof, wenn nicht für ihn?", fragt der "Bundesverband der Hör- und Hirngeschädigten". "Menschen haben geschrieen vor Angst, Menschen haben ihre Radios aus den Fenstern geworfen. Zuletzt hat Collins den Menschen sogar in 'Sat.1'-Werbespots aufgelauert!" Positive Töne über den scheidenden Despoten gab es dagegen aus den USA. Ex-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld bedankte sich ausdrücklich bei Collins: "Seine Musik hat uns in Guantanamo gute Dienste geleistet."