Nach Bin Ladens Tod: Die geheimen Pläne der USA - DER SPIEGEL
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Nach Bin Ladens Tod Die geheimen Pläne der USA

Der größte Feind der USA ist tot: Er wurde in Pakistan von amerikanischen Sondereinheiten erschossen. Außer ihm starben noch eine Frau und sonstige Zufallstreffer, die USA stehen Kopf vor Freude.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Nach diesem Spitzenerfolg stehen die nächsten Aktionen schon auf der politischen Agenda:

Fidel Castro

Foto: CLAUDIA DAUT/ REUTERS

Ein Spezialkommando stiehlt den Pillenbehälter des kubanischen Gewaltherrschers und tauscht das Johanniskraut gegen Viagra aus, Castro und seine drei Haushälterinnen sterben nach einem sagenhaft leidenschaftlichen Todeskampf. In den ganzen USA feiern die Menschen in den Straßen.

Muammar al-Gaddafi

Foto: AP / Libyan State TV

Spezialkräfte töten den Revolutionsführer, indem sie das Amazon-Ranking seines Grünen Buchs nach unten manipulieren (1.345.988), noch unter Thomas Gsella. Der charismatische Buchautor (Gaddafi) lässt sämtliche Verlagsangestellten des Landes erschießen und fällt dann selbst ins Koma, die USA erklären den Tag zum Feiertag.

Kim Jong Il

Foto: KCNA/ REUTERS

Kim Jong Il: Spezialeinheiten formatieren die Festplatte des bizarren Topkommunisten und löschen sämtliche Pornofilme. Nach dem Tod des Staatsoberhaupts (Sekretstau) erhält jeder US-Bürger eine Woche Sonderurlaub, damit er die schweren Unruhen in Nordkorea (viele tausend Tote) am Fernseher verfolgen kann.

Hugo Chávez

Foto: HO/ REUTERS

Eine chirurgisch eingesetzte Atombombe beendet das Leben dieses grausamen Diktators, die US-Bürger feiern wochenlang und sammeln dann Geld für Jodtabletten.

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