Gemüse & Co: Tückische Krankmacher - DER SPIEGEL
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Gemüse & Co Tückische Krankmacher

Das Robert-Koch-Institut warnt vor dem Verzehr von rohen Tomaten, Salatgurken und Blattsalaten aus Norddeutschland. Doch wie können wir Verbraucher uns generell vor den Ehec-Bakterien schützen?
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Veredelung

Foto: Pat Wellenbach/ AP

Auch ursprünglich pflanzliche Nahrungsanteile können durch raffinierte Aufbereitung zu hochwertigen und vor allem ungefährlichen Grundnahrungsmitteln werden.

Erfahrung

Foto: Angelika Warmuth/ dpa

Was genau nach uraltem Geheimrezept auf diese Weise verabreicht wird, ist unbekannt. Es gilt aber als gesichert, dass Ehec nicht zu den Zutaten gehört.

Erhitzen

Foto: Marcio Jose Sanchez/ AP

Obacht: Cannabis niemals roh verzehren! Diese Empfehlung gilt auch für Tabak.

Hygiene

Foto: Z1021 Peter Endig/ dpa

Auch für in Reinst-Räumen portionierte Lebensmittel gilt: Einmal angebrochene Verpackungen nicht erneut verschließen, sondern komplett verzehren!

Desinfizieren

Foto: dapd

Keime sind zwar allgegenwärtig, können jedoch gezielt abgetötet werden.

Hemmschwelle

Foto: PAUL J. RICHARDS/ AFP

Wem all das noch nicht sicher genug ist, kann sich bei der Ernährung auf ausgesuchte Imbissketten beschränken. Auch Bakterien haben ihren Stolz.