Gemüse & Co Tückische Krankmacher
Das Robert-Koch-Institut warnt vor dem Verzehr von rohen Tomaten, Salatgurken und Blattsalaten aus Norddeutschland. Doch wie können wir Verbraucher uns generell vor den Ehec-Bakterien schützen?
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
Veredelung
Auch ursprünglich pflanzliche Nahrungsanteile können durch raffinierte Aufbereitung zu hochwertigen und vor allem ungefährlichen Grundnahrungsmitteln werden.
Erfahrung
Was genau nach uraltem Geheimrezept auf diese Weise verabreicht wird, ist unbekannt. Es gilt aber als gesichert, dass Ehec nicht zu den Zutaten gehört.
Erhitzen
Obacht: Cannabis niemals roh verzehren! Diese Empfehlung gilt auch für Tabak.
Hygiene
Auch für in Reinst-Räumen portionierte Lebensmittel gilt: Einmal angebrochene Verpackungen nicht erneut verschließen, sondern komplett verzehren!
Desinfizieren
Keime sind zwar allgegenwärtig, können jedoch gezielt abgetötet werden.
Hemmschwelle
Wem all das noch nicht sicher genug ist, kann sich bei der Ernährung auf ausgesuchte Imbissketten beschränken. Auch Bakterien haben ihren Stolz.