Die Bundeswehr schließt Standorte So kommt Ihr Städtchen durch die Krise
Bei plötzlichem Bundeswehrverlust lässt sich aber einiges tun:
Die Stille nach dem Schuss:
Herzlich willkommen: englische Touristen
Foto: dapd
Kein betrunkenes Gegröle mehr, kein Panzer, der nachts zum Bierholen an der Tanke vorfährt? Sonderangebote für britische Erlebnistouristen schaffen hier schnell Abhilfe, die Gastronomie verdient soviel wie zuvor, und die Kotzlachen lassen sich praktisch nicht unterscheiden.
So wahr uns Gott helfe:
Aufmarschsurrogat
Foto: Hendrik Schmidt/ picture alliance / dpa
Auch die öffentlichen Gelöbnisse werden viele in Zukunft vermissen. Fackelschein und nationale Reden lassen sich aber auch billig einkaufen, das Internet hilft (nach "Kameradschaft" googeln, oder www.npd.de).
Wo fliegen sie denn?
Wer's mag...
Foto: dapdAuch an die Tiefflieger hatte man sich über Jahrzehnte gewöhnt - aber der "Deutsche Comedy-Preis" ist mindestens eben so laut, schmutzig, überflüssig und nervenzerfetzend. Tiefflug vom Feinsten!
Hallo Nachbar!
RTL II hilft: Rückkehr ins Fernsehen
Foto: DPASoldaten, die sich mit Totenschädeln ablichten lassen, Rekruten als Opfer entwürdigender Aufnahmerituale, schikanöse Nazi-Vorgesetzte - es schmerzt, gute Nachbarn zu verlieren. Hier lassen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Entlassene Sexualverbrecher, Serienmörder und Kettensägenkiller, die sonst keiner haben will, freuen sich über ein neues Zuhause. Und, wer weiß: Am Ende ist man sogar wieder im Fernsehen!
Die Hände zum Himmel:
So könnte das aussehen: Nur eben statt des alten Abschleppers junge, attraktive Frauen - und davon ganz viele!
Foto: Roland Holschneider/ dpaMan(n) kann es ruhig zugeben: Frauen in Uniform prägen das Stadtbild auf ganz besondere Weise. Sie fehlen? Ganz einfach die Zahl der Politessen verzehnfachen und sie mit Schusswaffen ausstatten. Wie geil ist das denn...!