Lösung aller Probleme in Sicht?: Sching, Schang, Schong - DER SPIEGEL
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Lösung aller Probleme in Sicht? Sching, Schang, Schong

Die Gladbacher Spieler Hanke und Reus haben es vorgemacht: Wer den Freistoß gegen Köln schießen durfte, entschied eine Partie "Sching, Schang, Schong" auf dem Spielfeld.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Genial! Entfallen damit nervige Debatten und öde Muskelspiele, bleiben uns jahrelange Intrigen in Zukunft erspart, wenn's was zu entscheiden gibt?

Pi, Pa, Politik

Foto: Rolf Haid/ dpa

"Sching, Schang, Schong zur Entscheidungsgrundlage zu machen, halte ich für völlig unverantwortlich", so Bundeskanzlerin Angela Merkel, "Sarkozy und ich nehmen immer Schnick, Schnack, Schnuck."

Lanz? Pilawa? Guttenberg?

Foto: Sascha Baumann/ Getty Images

ZDF-Intendant Markus Schächter ist überzeugt: "Wenn es mehr als zwei Kandidaten gibt, empfiehlt sich eigentlich eher Flaschendrehen."

... und Papst wirst du!

Foto: A2800 epa Osservatore Romano Pool/ dpa/dpaweb

Hartnäckig halten sich die Gerüchte, wonach die letzte Papstwahl durch eine Partie Curling (im vollen Ornat) entschieden worden ist.

Weltroulette

Foto: A3250 Oliver Berg/ dpa

Unzufrieden äußerte sich die renommierte Gottheit "Gott" zu ihrem letzten großen Losentscheid: "Das war ein einziger Mist! Ursprünglich sollten die Rehe über die Erde herrschen..."