EU will uns vernichten: Germany in Gefahr! - DER SPIEGEL
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EU will uns vernichten Germany in Gefahr!

Perfider EU-Plan: "Made in Germany" soll künftig nur auf Produkten pappen, die teilweise in Deutschland hergestellt wurden. Der DIHK hat bereits  vor einem "immensen Schaden" und vor orientierungslosen Verbrauchern gewarnt.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Funktionsweise

Auf der ganzen Welt schauen die Kunden zunächst, ob sie diesen Schriftzug irgendwo finden können, ehe sie zum Beispiel einen Reisewecker kaufen.

Auf der ganzen Welt schauen die Kunden zunächst, ob sie diesen Schriftzug irgendwo finden können, ehe sie zum Beispiel einen Reisewecker kaufen.

Foto: Jens Büttner/ dpa

Mit dem Label "Made in Germany" zeichnen deutsche Firmen traditionell all jene Produkte aus, die besonders teuer sind. Dies hat sich als Geste der Höflichkeit einfach so eingebürgert. Denn "Made in Germany" wird von vielen Verbrauchern als angemessene Entschuldigung für den überteuerten Preis akzeptiert. Die Gründe sind noch nicht bis ins Letzte durchleuchtet.

Schwierigkeiten

Noch erfreuen sich deutsche Produkte bei der Kundschaft großer Beliebtheit. Aber was soll werden, wenn die ersten Schüsse mal daneben gehen?

Noch erfreuen sich deutsche Produkte bei der Kundschaft großer Beliebtheit. Aber was soll werden, wenn die ersten Schüsse mal daneben gehen?

Foto: Patrick Seeger/ picture alliance / dpa

Schon jetzt darf die Entschuldigung "Made in Germany" aufgrund eines bizarren EU-Gesetzes nur auf Produkten kleben, welche vor dem Verkauf oder Export auf sogenannten Nick-Fließbändern in Deutschland noch einmal abgenickt wurden. "Das ist wirklich absurd", so Experten. Und schon jetzt entstehe dadurch ein "immenser Schaden" für die deutsche Wirtschaft sowie "immense Verschleißerscheinungen" an den Halswirbeln der Arbeiter.

Zukunft

Der Anblasvorgang ist vom DIHK zertifiziert und darf nur zu höchstens 60 Prozent von zugewanderten Fabrikarbeitern vorgenommen werden.

Der Anblasvorgang ist vom DIHK zertifiziert und darf nur zu höchstens 60 Prozent von zugewanderten Fabrikarbeitern vorgenommen werden.

Foto: Peter Kneffel/ dpa

Natürlich hat die deutsche Industrie sofort auf die neuen Zumutungen aus Brüssel reagiert. Es soll bereits Pläne geben, den Abnickprozess in Deutschland auszuweiten. Andere Firmen wollen Werke errichten, in welchen seelenlosen Produkten aus Thailand, China oder Indien durch intensives Anpusten mit deutscher Luft mindestens 45 Prozent Seele eingehaucht wird. Wahrscheinlich aber sogar mehr: Denn was ist schon ein Produkt ohne Seele - doch nichts.

Verbraucher

Viele verstörte Kunden trauen sich schon heute nicht mehr, jemanden nach den Produkten ihrer Wahl zu fragen.

Viele verstörte Kunden trauen sich schon heute nicht mehr, jemanden nach den Produkten ihrer Wahl zu fragen.

Foto: dapd

Hoffentlich klappt das. Denn anderenfalls wird es für Verbraucher auf der ganzen Welt wirklich hart werden. Vollkommen "orientierungslos" (DIHK) werden sie durch die Kaufhäuser irren - auf der Suche nach dem beliebten Label. Sie werden randalieren, gewalttätig werden und die beklopptesten Sachen kaufen (giftige Blei-Stifte aus China, Tulpen aus Amsterdam, etc.). Und das alles nur, weil sie im Regal keine Bohrgestänge "Made in Germany" mehr finden!