Märkte reagieren desinteressiert BND bald pleite?
Aufschlussreich: Google kommt bei der Suche nach "Schindler" und "BND" (im Bild v.l.n.r.) schon beim vierten Eintrag auf "Teppich"...
Foto: dapdWeitergehende Recherchen des Bundesrechnungshofes bezüglich der Gründe für die Kostenexplosion haben dabei Erstaunliches zu Tage gefördert: Größter Einzelposten bei den Ausgaben ist demnach mit über 500 Millionen Euro die Inneneinrichtung des Chefzimmers, und zwar weil Behördenleiter Schindler dort über 2000 Teppiche hat auslegen lassen, die jeweils einzeln per Jet aus Afghanistan eingeflogen wurden.
Schindler zeigte sich auf Nachfrage von den Zahlen überrascht - seiner Überzeugung nach seien die Teppiche Schnäppchen gewesen, schließlich habe er sie jeweils im Rahmen eines Räumungsverkaufs wegen Geschäftsauflösung erstanden.