Nach EM-Aus Die Analyse
Löws erstes Fazit
Mochte selbst nach dem Spiel nicht über die Aufstellung sprechen: Bundestrainer Löw
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"Für uns als Trainer war es wichtig, dass die Italiener unsere Aufstellung nicht zu früh erfahren. Ich denke, das ist uns gelungen."
Prandelli respektvoll
Coach Prandelli: Lob für die Stärken des Gegners
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"Das mit dem Geheimhalten der Aufstellung haben die Deutschen gut gemacht. Gomez habe ich erst bei seiner Auswechslung bemerkt."
Lichtblicke
Spionageangst? Löw sprach und schwieg auf der Bank nur hinter vorgehaltener Hand
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Löw sagte nach dem Spiel, er habe "auch positive Momente" gesehen. So sei seine Mannschaft "an zwei der schönsten Tore des Turniers entscheidend beteiligt gewesen".
Stärken betonen
Wiese (unten) kommt auch mit schwierigen Plätzen zurecht
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Keinerlei Probleme gibt es laut Löw auf der Torwartposition. "Bei noch schlechteren äußeren Bedingungen", so der Bundestrainer, "hätte ich jederzeit Wiese bringen können, Tim kennt das aus Bremen".
Was macht eigentlich Bierhoff?
Mit vermeintlichen Friedensangeboten hatte Bierhoff versucht, die Italiener einzulullen
Foto: Michael Reichel/ dpaEine häufig gestellte Frage (Was macht eigentlich Bierhoff?) wurde nach dem Spiel beantwortet: Der Manager der Nationalmannschaft hatte einerseits deeskalierende Aktionen (Kindchenschema) ersonnen, andererseits...
Sonst nichts?
Leider kamen die italienischen Spieler nicht mal in die Nähe der Düsseldorfer Rheinbahn
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...legte er es darauf an, durch gezielte Provokationen die Italiener zu unüberlegten Handlungen zu verleiten.
Löw selbstkritisch
Löw: ""Vielleicht hätten wir den Anschlusstreffer eher machen sollen..."
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"Fehler? Ich hätte mich einwechseln sollen, gut trainiert hatte ich ja. Aber da war unser Wechselkontingent schon erschöpft. Außerdem möchte ich nicht über die Aufstellung reden."