Satire@Spiegel Online: Becker Djokovic - DER SPIEGEL
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Großes Tennis Bumm Bumm is back!

Der Weltranglisten-Zweite Novak Djokovic hat Boris Becker als "Head-Coach" verpflichtet.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
Tennislegende Boris Becker, Spezialgebiet: mentale Stärke

Tennislegende Boris Becker, Spezialgebiet: mentale Stärke

Foto: Rolf Vennenbernd/ dpa

Dafür gibt es gute Gründe:

Der Serbe will Nummer 1 werden: der erste Spieler, der einen Aufschlag "aus dem Bauch" zurücktwittert.

Er ist zwar auf allen Belägen zu Hause, sieht aber noch Reserven auf rotem Teppich.

Auch Djokovic will zwei Biografien schreiben - für diesen Doppelfehler gibt es zumindest keinen Punktverlust.

Djokovic - seit September verlobt - hofft auf TV-Präsenz: Hochzeit live auf RTL, Scheidungprozess auf N24.

Nach Siegen über Nadal und Federer gibt es für den 26-Jährigen auf dem Weg zur Legende nur noch ein Ziel: ein Finale gegen Oliver Pocher.

Angesichts von Beckers "Head" und seinen Polstern handelt es sich ganz klar um ein Missverständnis: Djokovic hat Becker selbstverständlich nur als Couch verpflichtet.