Noch schlimmerer Drogen-Skandal bei der CDU Erika Steinbach nimmt nichts!
Der Fall Steinbach wäre damit geklärt. Und was ist mit der anderen Frau?
Foto: Jˆrg Carstensen/ picture alliance / dpaEine Enthüllung mitten aus dem schwarzen Herzen der Union überrascht, nein, schockiert die deutsche Öffentlichkeit: Wie die CDU-Bundesgeschäftsstelle soeben offiziell bekanntgab, steht die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach seit Menschengedenken nicht unter dem Einfluss bewusstseinsverändernder Substanzen.
Hier die Erklärung im Wortlaut: "So leid uns das tut und so unverständlich es auf viele Bürger wirken mag, wir müssen hiermit feststellen: Frau Steinbach war und ist jederzeit völlig nüchtern, klar und clean."
Zu diesem frappierenden Statement kam es allerdings nicht ganz freiwillig. Nach SPAM-Informationen gab es starken Druck aus der Wirtschaft, insbesondere von Interessenvertretern der chemischen Industrie. Walter Weiß vom Bundesverband der Methamphetaminhersteller: "Gewiss, unsere synthetischen Präparate sind nicht ganz unumstritten. Aber alles lassen wir uns deshalb nun auch nicht anhängen."
Es bestehe, so der Pharma-Lobbyist, jetzt die akute Gefahr, dass das beliebte Markenprodukt Crystal Meth mit bestimmten Aussagen Erika Steinbachs in Verbindung gebracht würde. Wäre die CDU jetzt nicht solchen Spekulationen entgegengetreten, hätte der Partei eine Milliardenklage gedroht - wegen Rufschädigung.