Demos gegen Ausspähung Wie reagieren NSA und BND?
In dreißig deutschen Städten haben am Wochenende über 10.000 Demonstranten gegen die massenhafte Überwachung durch Geheimdienste protestiert.
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Trotz überwiegender Ablehnung - vereinzelt sprachen auch Bürger der Regierung ihr Vertrauen aus
Foto: Wolfgang Kumm/ dpaNach einer gemeinsamen Mitteilung von NSA und BND, gestützt auf Zuarbeiten des Verfassungsschutzes, beteiligten sich an den Demonstrationen exakt 12.372 Personen.
Die Listen mit den persönlichen Daten der Beteiligten - wie Adressen, Autokennzeichen, Kontonummern, mit persönlichen Vorlieben, Blutgruppe sowie der Antwort auf die Sicherheitsfrage "Wie lautet der Vorname Ihrer Mutter?" - sollen nach Angaben der jeweiligen Presseabteilungen aber nicht veröffentlicht werden.
"Wo kämen wir da hin?!", wurde übereinstimmend argumentiert, "es gibt schließlich so etwas wie Datenschutz."