Anwälte optimistisch Erdogan könnte Millionen Deutsche verklagen!
Diese Abbildung zeigt eine Konjunkturlokomotive.
Foto: HANDOUT/ REUTERSDiese Menschen - egal, wie viele es nun tatsächlich sind - dürfen hoffen, endlich im studierten Beruf arbeiten zu können.
Denn nach SPAM-Informationen ist der türkische Präsident Erdogan bereit und in der Lage, jährlich etwa drei Millionen deutsche Staatsbürger vor Gericht zu bringen. "Mental", so zitiert ein Vertrauter den Machthaber, "ist das für mich kein Problem. Im Gegenteil. Ich liebe den Geruch frischer Unterlassungsklagen am Morgen und würde mich wirklich sehr freuen, wenn es nicht bei Böhmermann, Boll und Döpfner bliebe."
Der Deutsche Anwaltverein begrüßt diese Aussage und erwartet, "dass möglichst viele Bürger diesen Impuls jetzt aufnehmen und sich in entsprechender Form öffentlich gegenüber Erdogan äußern." Dieser, so kalkuliert man, würde dann Tausende von Anwälten benötigen, um seine Menschenwürde in Deutschland verteidigen zu lassen.
Mindestens ebenso viele Jobs entstünden dadurch, dass auch die Gegenseite Rechtsbeistände bräuchte. Zudem fördere die Errichtung neuer Gerichtsgebäude die Baukonjunktur. Ohnehin sei es schön, "wenn es einem Prozesshansel auch mal um anderes geht als um Obstbaumzweige, die in seinen Garten hineinhängen".
Ebenfalls aus Ankara kommt eine Anregung, wie sich etwas Druck aus einem weiteren Arbeitsmarkt nehmen ließe. Die notorisch schrumpfenden deutschen Zeitungsverlage könnten sogar freie Stellen ausweisen. Erdogans Intimus: "Journalisten, die im Gefängnis sind, kriegen keine Abfindung. Und, was der Clou ist: Sie erscheinen nicht mal in der Arbeitslosenstatistik."