Gauck ein Gotteskrieger? Jetzt spricht Al-Kaida!
Zuerst empörten sich nur deutsche Politiker darüber, dass der Bestseller-Autor auf seiner Facebook-Seite den Weltweitverantwortungswahrnehmungspräsidenten Joachim Gauck als kriegsversessenen Jihadisten darstellt. Unerträglich! Das findet jetzt auch der Mann, dessen Foto als Vorlage für Todenhöfers Schmäh-Collage dient: Al-Kaida-Chef Aiman al-Zawahiri.
In einem Schreiben an SPAM droht der Terror-Fürst Deutschland, sich mit verheerenden Anschlägen "für diese entehrende Darstellung" zu rächen: Schließlich sei er, al-Zawahiri, im Gegensatz zu Gauck radikal gegen weitere Auslandseinsätze der Bundeswehr. Abgesehen davon könne "der ungediente Wicht" ja nicht mal mit einer AK47 umgehen. Zudem habe Gauck "derzeit, welche Schande, nur zwei Frauen". Abschließend stellt der leidenschaftliche Terrorist fest: "Gut, auch mir mögen mitunter blumige und gewundene Formulierungen entfließen, aber, inschallah: ICH BIN NICHT SO EITEL!"