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Aus Angst vor Fremdenfeindlichkeit Regierung verschwieg E.T.-Besuche!

Seit den Silvester-Ereignissen löst sich die "Schweigespirale"...
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Dieses Foto wurde von der Osnabrücker Polizei bisher unter Verschluss gehalten.

Dieses Foto wurde von der Osnabrücker Polizei bisher unter Verschluss gehalten.

Foto: Mark Wilson / AP

…und was dabei herauskommt, wird immer schockierender:

Deutschland wurde seit 2001 - bekanntlich dem Jahr, in dem wir Kontakt aufnahmen - mindestens fünf Mal von Wesen aus anderen Galaxien besucht!

Ihre Ziele waren nach SPAM-Informationen Osnabrück, Bielefeld, Hannover, Gera und Bad Sülze.

Der Skandal: Politik, Behörden und Medien waren über die Stippvisiten von Anfang an im Bilde, verschwiegen sie aber - aus Angst, derartige Informationen würden Fremdenfeindlichkeit, Rechtspopulismus und Abschottungsforderungen Vorschub leisten.

Eine Quelle aus dem Bundesinnenministerium berichtet: "Die Besucher landeten in Stadtzentren und beschädigten mit ihren fliegenden Untertassen Straßenbeläge und Grünanlagen. Etwa 50 Bürger wurden von ihnen entführt, aber allesamt - bis auf Sebastian Edathy - wieder zurückgebracht."

Man habe befürchtet, dass die Bevölkerung mit diesen Ereignissen undifferenziert umgehen und sich in ihren überkommenen Vorurteilen gegenüber extraterrestrischen Lebensformen bestätigt sehen würde. "Deshalb und weil, machen wir uns nichts vor, die betroffenen Orte einfach zu unwichtig sind, wurde die Öffentlichkeit nicht informiert."

Zu den Verursachern eines in der vergangenen Nacht entstandenen monströsen Schlaglochs auf dem Kölner Hohenzollernring erklärte Oberbürgermeisterin Henriette Reker soeben: "Es gibt keinen Hinweis, dass es sich hier um Außerirdische handelt."