Boykott Olympia ohne Gauck
Bundespräsident Gauck (Schloss Bellevue, Tischrede zum zweiten Frühstück)
Foto: Guido Bergmann/ dpa
Die meisten Wettbewerbe sind dadurch entwertet. - Olympia verkommt zur Farce.
Biathlon
Wegen Gaucks Absage gibt es nun niemanden mehr, der nach reiflicher Gewissensprüfung den Schießbefehl verweigert.
Rennrodeln
Was nun noch übrig bleibt, ist eine erbärmliche Konkurrenz von windschnittigen Duckmäusern: Der Bundesfreiheitspräsident hätte sich niemals durch seitliche Begrenzungsmauern einsperren lassen und wäre aus der ihm aufgezwungenen Bahn ausgebrochen.
Skispringen (Großschanze)
Schade: Allgemein war erwartet worden, dass Gauck, getragen vom Wohlklang der eigenen Worte, den Aufsprunghang weit verfehlt und mit neuer Weltrekordweite irgendwo im Schwarzen Meer niedergeht.
Eiskunstlaufen
Im Vergleich zu ihm fehlt den anderen Sportlern das gewisse Etwas - niemand sonst verströmt wie er das natürliche Bewusstsein der eigenen Eleganz und Unwiderstehlichkeit.
Bobsport
Die schillerndste Einzeldisziplin - Dreierbob mit Ehefrauen - wird nun definitiv nicht ausgetragen, es bleibt lediglich ein fades Restprogramm!