Was die Medien im Fall Ferguson verschweigen In den USA werden viele Schwarze nicht erschossen!
So sehr sie mit eindeutigen Handzeichen auch darum bitten: Diese Schwarzen werden möglicherweise nicht erschossen.
Foto: Lucas Jackson / REUTERSWieder und wieder repetieren deutsche Medien das Schauermärchen von rassistischen, besinnungslos um sich ballernden Cops. Dabei unterschlagen sie geflissentlich, dass es jeden Tag immer wieder auch zu Situationen kommt, in denen ein weißer US-Polizist nicht auf Afroamerikaner feuert, etwa weil
- er gerade keine Hand frei hat,
- sein Partner schneller war,
- der Beamte gerade nicht im Dienst ist,
- für so etwas im Augenblick die Nationalgarde zuständig ist,
- die Geschwindigkeitsüberschreitung nur fünf Meilen pro Stunde betrug,
- die Waffe klemmt,
- das Magazin bereits leer ist,
- es hinterher immer diesen lästigen Schreibkram gibt,
- er (wegen eines Tremors) wahrscheinlich sowieso danebenschießt,
- der Schwarze sich mit einer weißen (z. B. Ku-Klux-Klan-)Verkleidung unkenntlich gemacht hat,
- gerade Sonntag ist und kein guter Tag zum Sterben,
- man als Kino-Fan bei Denzel Washington schon mal eine Ausnahme macht.