"Ein Schicksal, das uns berühren sollte" Til Schweiger plant neuen Kino-Hit
Der Vertrag mit dem Hauptdarsteller wurde soeben in einem Berliner Klub unterschrieben.
Allerdings geht es diesmal nicht um die tückische Volksseuche Alzheimer, sondern um ein noch heikleres Thema: Wahnvorstellungen.
Im Mittelpunkt der neuerlichen Tragikomödie steht ein Mann, der nicht nur behauptet, die Sozialdemokratische Partei Deutschlands könne jemals wieder einen Bundeskanzler stellen, sondern an diese skurrile Fantasie womöglich sogar glaubt. Ja, schlimmer noch, er bildet sich sogar ein, dabei selbst eine Rolle spielen zu können.
Autor und Regisseur Schweiger will die Geschichte auf bewährt heiter-nachdenkliche Weise erzählen: "Es gibt ja diese Figuren, die auf den ersten Blick irgendwie lächerlich wirken. Wer wüsste das besser als ich. Doch dahinter verbergen sich oft Schicksale, die uns berühren und sensibilieren sollten. Ich bin glücklich, für dieses Ziel den perfekten Protagonisten gefunden zu haben. Wir sollten nicht über ihn, sondern mit ihm lachen."