Segen 2011: Nächster Glossenschreiber suhlt sich im Geld! - DER SPIEGEL
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Krass! Der "glossendienst" hat mal wieder die beste Nachrichtenglosse des Jahres gekürt und wirft 500 satte Euro über Autor Falk Heunemann ab.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
Der Preis (mitte) wurde hinter einem Sicherheitszaun in Berlin feierlich übergegeben.

Der Preis (mitte) wurde hinter einem Sicherheitszaun in Berlin feierlich übergegeben.

Foto: AAMIR QURESHI/ AFP

Den "Segen 2011" im Wert von 500 Euro bekommt der hamburgisch-thüringische Autor Falk Heunemann. Insider wundern sich wenig, dass er für die "Financial Times Deutschland" schreibt. Die hat damit schon den dritten "Segen" in vier Jahren eingesackt - wohl ein Witz! Die Jurymitglieder und SPAM-Redakteure Berkenheger, Sonneborn und Ungerer zucken nur mit ihren sechs Schultern: "Lustigere Texte als Heunemann ", sagen sie, "produziert eigentlich nur Josef Joffe von der 'Zeit'." Heunemann bekommt die Auszeichnung für seinen Text "Musik endlich digital erhältlich", der am 2. August 2011 in der FTD erschienen ist.

Weitere Details, Begründung der Jury und einen Link auf die prämierte Glosse finden Sie hier .