Kommentar In Krämpfen sich windende Chinesen retten unsere Milchbauern
Es kommentiert: Erika Bochtler
Foto: SPAMDie EU-Milchquote ist Geschichte. Denn eine Welt mit 1,37 Milliarden selbstloser Chinesen, die 3,50 Euro pro Liter der ihnen als hip geltenden weißen Pracht bezahlen, kann gar nicht genügend Milch produzieren. Viele degenerierte Europäer schütteln jetzt darüber die Köpfe, weil nach chinesischen Angaben 94 Prozent aller Chinesen mit einer angeborenen Laktoseintoleranz ausgestattet sind, sprich mit Darmwinden, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen auf den Verzehr von Milchprodukten reagieren. Als ob sich die hartgesottenen Chinesen von derartigen Kinkerlitzchen beeindrucken ließen. Der Milchabsatz boomt. Die Pekinger Regierung wirbt sogar im Fernsehen für Milch! Obwohl schon ganze Schulklassen nach Milchkonsum im Krankenhaus landeten. Chapeau!
Was für ein klägliches Bild geben dagegen wir Europäer ab. Obwohl unsere Körper die ständig neu anfallenden Milchprodukte bestens biologisch abbauen könnten, stehlen sich immer mehr von uns ohne Not und mit irren Ausreden aus ihrem Milchpflichtanteil heraus ("Ich lebe vegan, um den lieben Tieren kein Leids anzutun" oder "Ich fühle eine sekundäre Laktoseschwäche in mir drinnen"). Dass deswegen Milliarden Chinesen bereits jetzt tagtäglich höllische Qualen erleben und dass sie nun angesichts der bevorstehenden Milchflut in China noch schlimmeren Torturen ausgesetzt sein dürften, das ist diesen Leuten offenbar total egal. Unterstützung in der Milchvernichtung erhalten die Chinesen lediglich von anderen asiatischen sowie afrikanischen Milchboom-Staaten (sogenannte Milchentsorgungszonen), deren Bevölkerung ebenfalls zu 90 Prozent laktoseintolerant ist. Zu befürchten ist, dass gerade in den schönsten Urlaubsgebieten die Einheimischen bald allerorts in Krämpfen herumliegen werden, weil sie gerade versuchen, unsere Milch zu verdauen. Zum Dank sollten wir diesen armen Menschen dann wenigstens mal die Hand schütteln, bevor wir uns einen ihrer traditionellen Sojadrinks bestellen.