Eltern aufgepasst! Hochintelligente Barbies auf Raubzug
Hat gut lachen: Der kleine Johannes hat sich die Barbie seiner Schwester unter den Nagel gerissen.
Foto: EDGAR SU/ REUTERSImmer mehr Kinder entdecken derzeit, dass sie über ihre sprechenden Barbies erfahren können, welche Weihnachtsgeschenke für sie bereits eingekauft wurden. Auf die Frage: "Weißt du, was ich zu Weihnachten bekomme?", antwortet die über das heimische WLAN mit einer Cloud verbundene Kreatur: "Moment, also aus sicherer Quelle kann ich schon mal sagen, dass deine Freundin Anna Lena drei neue Nintendokonsolen bekommt (sind noch bis heute nachmittag im Spar-Angebot in dem Geschäft gleich neben deiner Kita), für Fiona wurde bereits eine Jahreskarte für Legoland und Disney World besorgt (kriegt man direkt an der Kasse, Öffnungszeiten von 10 bis 18 Uhr) sowie fünfzig Barbie Traumvillen, die für je 200 Euro direkt über mich hier bestellt werden können. So, jetzt guck ich noch schnell in die Banküberweisungen deiner Eltern. Oh, für dich wurde leider bislang noch überhaupt nichts eingekauft. Das ist ja doof. Da bist du sicher ganz schön traurig jetzt." Kinder, die daraufhin in Tränen ausbrechen, werden sofort getröstet. Schritt für Schritt hilft die Smart Barbie ihnen dabei, selbst entsprechende Bestellungen zu tätigen. Noch ist nicht ganz klar, ob es sich um eine Standardfunktion der Smart Barbie handelt oder um einen Hack.