Neue Google-App Vorsicht beim Food-Upload!
Der neueste Schrei: Vernetztes Essen dank genialer Google-App
Foto: Michael Sohn/ APAnhand von User-Selfies kann dieselbe App auch alle in Usern enthaltenen Kalorien berechnen, beziehungsweise die Kalorienmenge, die zum Erhalt des jeweiligen Userbodys benötigt wird. Die Kombination dieser beiden Features macht die App so revolutionär: Sobald ein User, der nach Google-Berechnungen bereits genügend gegessen hat, ein aktuelles Essensfoto hochlädt, durchforstet Google seinen Daten-Stream: Befindet sich in der Nähe ein Body, dem genau dieses Essen fehlt? Falls ja, erhält der User des entsprechenden Bodys sofort eine Benachrichtigung samt Essensfoto. Hat er in seinen Privatsphäre-Einstellungen die entsprechenden Häkchen gemacht, darf er den Essensvorschlag auch ablehnen. Dann sucht Google nach dem nächsten Kandidaten. Währenddessen kann der Essenskäufer sich das Essen auch mittels einer entsprechenden Anzahl von Kniebeugen zu erarbeiten. Eine Pizza Margherita etwa ist bereits ab 40.000 Kniebeugen zu haben. Selbstverständlich erhält der User auch Vorschläge zum Essens-Sharing. "Das hört sich im ersten Moment vielleicht kompliziert kann. Ist es aber nicht", beruhigt der App-Entwickler. Jede Fehlnutzung, etwa das Verschlingen einer Pizza, welche bereits an einen anderen Google-User-Body vermittelt wurde, löst eine unüberhörbare Handysirene aus. "Man kann also gar nichts falsch machen!"