Witziges Gadget Künstliche Gebärmutter
Künstliche Gebärmutter (Prototyp)
Foto: Wolfgang Kumm/ dpa"Künstliche Gebärmütter sind extrem geil", schreibt das anonyme Forschertrio Brian B., Denis S., István P., insbesondere wenn es sich um sogenannte künstlich erweiterte Gebärmütter® (KEGs) handle, wie ihr Startup sie gerade entwickle. Das High-Tech-Spielzeug, das ihnen vorschwebt, hat neben einem Uterus auch "zwei richtig gute Brüste", um das Baby nach der Geburt entsprechend ernähren zu können, einen "Eins-a-Body", der das Baby während des Stillens selbst halten kann, sowie ein makellos perfektes Gesicht, um das Baby nicht zu erschrecken. Mit der Edelversion KEG 1+ sind sogar Ex-vitro-Fertilisationen bzw. In-Body-Befruchtungen möglich, die dem Baby psychisch einen besonders guten Start ins Leben geben sollen. Das Hightech-Spielzeug passt mit einer Länge von 1,75 Meter allerdings nicht in die Hosentasche. Dafür kann es sich selbstständig fortbewegen. Es ähnelt von außen einer Frau mit Modelmaßen, die Gehirnkapazität ist aber deutlich geringer. Die jungen Unternehmer rechnen mit einer regen Nachfrage. Feministinnen haben sich noch nicht zu dem Vorhaben geäußert.