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WM-Neuerungen Was 2018 anders wird

Für die WM 2018 hat Sepp Blatter einige Änderungen angekündigt.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
Die für ein Bild von Sepp Blatter erforderlichen Fifa-Lizenzgebühren von 3,4 Millionen Euro haben wir diesen Monat leider schon verbraucht.

Die für ein Bild von Sepp Blatter erforderlichen Fifa-Lizenzgebühren von 3,4 Millionen Euro haben wir diesen Monat leider schon verbraucht.

Foto: epa Lindsey Parnaby/ picture-alliance/ dpa

- Um Fehlentscheidungen gänzlich auszuschließen, bekommt jede Mannschaft ein fixes Kontingent von fünfzehn Freistößen pro Spiel. Einmal pro Halbzeit darf man dem gegnerischen Torwart die Augen zusprayen.

- Die ungeliebte Abseitsregel wird endlich modernisiert: Abseits darf nur noch gepfiffen werden, wenn auch wirklich - wie im Fernsehen - plötzlich diese Linie auf dem Spielfeld erscheint.

- Die Rechte der Schiedsrichter werden gestärkt: Statt immer nur zu ermahnen und Karten zu zeigen, können sie unfairen Spielern die Schienbeinschoner entziehen. Bei wiederholten Vergehen ist ein entschlossener Piekser ins Auge angezeigt.

- Damit es nicht mehr durch Übermotivation zu hässlichen Szenen von Gewalt und Erschöpfung kommt, erhalten die Mannschaftskapitäne vor dem Anpfiff einen Umschlag überreicht, in dem der Sieger des Spiels steht. Favorit auf den WM-Titel ist übrigens Katar.

- Für Kameraeinblendungen wird Sepp Blatter selber sich auf der Tribüne doubeln lassen. "Eine schlanke 23-jährige mit langem schwarz glänzendem Haar erscheint mir geeignet", so der rührige Schweizer.