Tödlicher Bundeswehr-Unfall Soldaten bearbeiteten Raketen mit Hammer und Brecheisen
Grober Leichtsinn ist schuld daran, dass im März zwei deutsche und drei dänische Soldaten bei dem Versuch ums Leben kamen, im afghanischen Kabul eine Rakete zu zerstören.
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Nach dem nun vorliegenden Abschlussbericht einer Untersuchungskommission führte höchstwahrscheinlich der Gebrauch "ungeeigneter Werkzeuge zur Explosion der Rakete: Die Soldaten hatten versucht, den Sprengstoff mit Hammer und Brecheisen aus der Rakete zu entfernen. "Dies war nicht zugelassen, nicht angemessen und zeugte von mangelndem Sicherheitsbewusstsein, so die deutsch-dänische Expertenkommission.
Offenbar weil niemand als "ängstlich angesehen werden wollte, habe demnach keiner der Soldaten gegen das Vorgehen protestiert. Auch die Truppenführung in Kabul muss sich Vorwürfe gefallen lassen: So seien "unzulängliche Führung und Dienstaufsicht sowie "das Fehlen klarer Weisungen zu bemängeln.