TV-Shows: Schwache Superstars - DER SPIEGEL
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TV-Shows Schwache Superstars

Ausgerechnet "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) entwickelt sich für RTL vom Vorzeigeformat zunehmend zum Problemfall. Weil die Quoten nach der Auftaktsendung stark absackten, musste RTL die Werbepreise um mehr als ein Drittel senken.
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Zwar gibt sich RTL nach außen gelassen, intern wird aber heftig über Struktur und Aufstellung von DSDS gestritten. Zu lang sei die Sendung, so die einen, zu schwach die Kandidaten, sagen die anderen. Vor allem aber, heißt es beim Sender, sei es schlichter Größenwahn gewesen, die Werbespots auf der Grundlage eines durchschnittlichen Marktanteils von 45 Prozent anzubieten.

Derzeit erreicht DSDS gerade 25,8 Prozent. Nun hakt es auch bei dem eingeschobenen länderübergreifenden Contest "Superstar - Weltweit", bei dem DSDS-Sieger Alexander am 1. Weihnachtsfeiertag gegen die Gewinner aus zehn anderen Ländern antritt: Ausgerechnet Quotenbringer Dieter Bohlen wird, anders als geplant, als Jurymitglied fehlen - offiziell "aus Termingründen".