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USA Die zweite Welle

Stolz vermeldet Washington immer größere Erfolge im Kampf gegen das Terrornetz der Qaida. Doch trotz aller Verhaftungen formieren sich die Anhänger Osama Bin Ladens neu: Gemeinsam mit Extremisten aus Pakistan und dem Nahen Osten organisieren sie tödliche Anschläge.
Von Dominik Cziesche, Georg Mascolo und Gerhard Spörl
• aus DER SPIEGEL 26/2002
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Die Prince Sultan Air Base liegt ziemlich isoliert in der saudi-arabischen Wüste, rund 80 Kilometer südöstlich von Riad, der Hauptstadt des Königreichs. Der amerikanische Stützpunkt steht unter strengster Bewachung. Von einem geglückten Anschlag auf die verhassten Ungläubigen in seinem Geburtsland träumt Osama Bin Laden - wenn er denn lebt - seit Jahren.

Der Traum wäre fast in Erfüllung gegangen. Ihm sei es erstaunlich leicht gefallen, in den äußeren Sicherheitskordon der Air Base einzudringen, erzählte der Sudanese Abu Husifa nach seiner Verhaftung. Mit zwei Boden-Luft-Raketen vom Typ SA-7 wollte er aufsteigende US-Maschinen vom Himmel holen. Die Überreste einer abgefeuerten Rakete fanden sich auf dem Gelände - Husifa war anscheinend nicht nahe genug an sein Zielobjekt herangekommen.

Die CIA ordnet Husifa den mittleren Rängen des Qaida-Netzwerks zu, das sich seit der Vertreibung aus Afghanistan neu formiert. Die saudi-arabische Polizei brauchte einige Wochen, um den Anschlag aufzuklären und insgesamt 13 Verdächtige zu verhaften. Mit Husifa taten sich Saudi-Araber und Amerikaner am schwersten, denn er war in seine Heimat geflohen. In der vorigen Woche aber kam die sudanesische Regierung dem Washingtoner Wunsch nach und lieferte den Rädelsführer des Attentats nach Saudi-Arabien aus.

Geschmeidige internationale Zusammenarbeit, gepaart mit massivem politischem Druck aus Washington, zeigte gleich mehrmals in kurzer Zeit Ergebnisse: Ein französischer Justizbeamter gab stolz zu, dass eine »anti-terroristische Polizeioperation im Einklang mit den Interessen des Westens« zur Verhaftung dreier Saudi-Araber in Marokko geführt habe. Sie wollten Schlauchboote kaufen, mit Sprengstoff beladen und vor Gibraltar in amerikanische oder britische Kriegsschiffe steuern.

Dann ging Abu Subeir ins Netz, den die marokkanischen Sicherheitsdienste ziemlich hoch im Establishment der Terroristen ansiedeln. Der Saudi-Araber könnte eine Art Koordinator der Anschläge im Mittelmeer gewesen sein. Er soll im Übrigen für den Wiederaufbau des

Netzwerks nach dem Krieg in Afghanistan mitverantwortlich sein.

Welchen Plänen zwei Pakistaner und drei Nordafrikaner nachgingen, die kürzlich in Paris in Haft genommen wurden, ist noch nicht klar. Die fünf verkehrten regelmäßig im selben Internet-Café, von dem aus der so genannte Schuhbomber Richard Reid seine E-Mails in alle Welt verschickte. Die französische Polizei untersucht auch noch immer, wer dem britischen Kleinkriminellen, der zum Islam übertrat, den Sprengstoff in die Schuhsohlen zauberte, den er an Bord einer American-Airlines-Maschine vergebens zu entzünden versuchte.

Rechnet man die Verhaftung Jose Padillas hinzu, der den Kampfnamen Abdullah al-Muhajir annahm und davon träumte, eine »schmutzige Bombe« in den USA zu zünden, kommt eine ganz imposante Zahl vereitelter Anschläge in jüngster Zeit zusammen - zumindest ein schwacher Trost nach dem Rundum-Versagen von FBI und CIA vor dem 11. September. Polizei und Geheimdienste sorgten denn auch in den beiden vergangenen Wochen fast im Tagestakt für die Verbreitung der guten Nachrichten.

Die frohe Kunde mischt sich jedoch mit schlechter: Bin Ladens Terror-Netzwerk lebt und brütet global Attentate aus. Einige Ideengeber und al-Qaida-Gründer wie Mohammed Atif mögen tot, etliche hundert Fußsoldaten in Afghanistan oder Guantanamo in Haft sein - die Reste aber sammeln sich unter neuer Führung, und die zweite Welle terroristischer Anschläge nach dem 11. September rollt an.

Nicht alle werden rechtzeitig aufgedeckt. In Karatschi starben am 14. Juni zwölf Pakistaner, als eine Autobombe vor dem US-Konsulat hochging. Und wie enorm die Anspannung in Washington ausfällt, zeigte sich vergangenen Mittwoch, als Teile des Weißen Hauses evakuiert wurden. Ein Privatflieger war in seiner Cessna dem Präsidentensitz zu nahe gekommen - aus Versehen, wie er glaubhaft versicherte. Für den Nationalfeiertag am 4. Juli gilt in den amerikanischen Großstädten und an Gedenkstätten wie der Freiheitsstatue höchste Alarmstufe - Alltag im Krieg gegen den Terrorismus, der lang, zäh und mit Niederlagen gespickt sein wird, wie Präsident George W. Bush unablässig wissen lässt.

Doch wer sind diese neuen Terroristen, die weltweit Großanschläge aushecken, als sei Afghanistan nur ein kleines Malheur gewesen? Wer sind die neuen Köpfe? Und wie spielt sich die Zusammenarbeit zwischen den amerikanischen Geheimdiensten und ihren Verbündeten im Alltagskrieg gegen die Terroristen ab?

Vorige Woche gaben erst die US- Geheimdienste und dann am Freitag auch Syriens Außenminister Faruk al-Schara zu, Mohammed Haydar Zammar, 41, befinde sich in Gewahrsam. Den USA war dies Geständnis aus mehreren Gründen peinlich.

Erstens ist Zammar, deutscher Staatsbürger syrischer Herkunft, in Syrien im Gefängnis - in einem Land, das als Mentor von Hamas und Hisbollah gilt und in Amerika auf der erweiterten Liste der Schurkenstaaten steht. FBI und CIA haben dennoch zumindest zu den Verhörprotokollen freien Zugang, wahrscheinlich sogar zum Häftling selbst. Zweitens hatten deutsche Behörden seit dem 27. Oktober, dem Tag, als Zammar nach Casablanca flog, regelmäßig bei den Amerikanern um Auskunft über seinen Aufenthaltsort gebeten.

Man habe leider keine Ahnung, lautete die Antwort - eine ziemlich freche Unwahrheit, die abermals den Ruf der amerikanischen Dienste bestätigte: Sie verlangen viel, aber geben wenig.

Zammar war Einpeitscher und Werber für das Terror-Netzwerk in Hamburg. Als sich die Clique junger Islamisten um Mohammed Atta radikalen Phantasien hingab, ermunterte er sie nach Zeugenaussagen, in den Dschihad zu ziehen. »Ihr müsst etwas für euren Glauben tun«, habe er immer wieder gefordert.

Aber zu einem Haftbefehl reichte es nicht. Zammar, seit 1982 deutscher Staatsbürger, reiste aus. Den Amerikanern war das ein erneuter Beleg des aus ihrer Sicht laschen Vorgehens der Deutschen. Für den Trip nach Marokko bekam Zammar vom Bezirksamt Hamburg-Nord im Oktober einen neuen Reisepass ausgestellt. Auf dem kleinen Dienstweg erfuhr das FBI die Nummer des Passes und das Reiseziel.

Offenbar mit Hilfe der marokkanischen Sicherheitsdienste wurde Zammar verhaftet, nach Syrien überstellt und dort wirksam verhört. Sein Bruder, im Glauben an eine Entführung, schrieb einen Brief an Joschka Fischer: »Die Regierung zahlt ja Millionen für andere Deutsche, um sie frei- zukaufen, ich hoffe, dass sie für meinen Bruder dasselbe tut.«

Die Bundesbehörden aber mussten sich mit ständig wechselnden Ausreden hinhalten lassen. Zuerst bekamen sie von den Marokkanern zu hören, Zammar sei »mit unbekanntem Ziel« wieder ausgereist. Dann hieß die Auskunft, er sei nach Spanien abgeschoben worden. Wenig später wiederum sollte es ein anderes, leider unbekanntes Land sein. Vergangene Woche beantwortete das Außenministerium in Washington eine Frage, die niemand so gestellt hatte: Nein, von einem in den USA verhafteten Deutschen sei nichts bekannt. Da war Dreistigkeit wohl schon in Verlegenheit übergegangen.

Zammar, der eine Kfz-Schlosserlehre absolviert hatte, wird wie eine heiß begehrte Ware gehandelt. Das hat mit seiner Schlüsselrolle in Deutschland zu tun. Für die jungen Fundamentalisten in Hamburg war er eine Autorität: Er soll schon 1991 eine Ausbildung in den Camps der Qaida genossen und sich am Heiligen Krieg in Bosnien und Afghanistan beteiligt haben. Noch nach dem 11. September, als sich viele Islamisten erst einmal wegduckten, hetzte Zammar munter weiter. »Die größten Terroristen kommen aus der so genannten zivilisierten Welt«, sagte er dem SPIEGEL zehn Tage später.

Am 17. Februar 1999 hörte der Verfassungsschutz, der Zammar wegen seiner verdächtigen Verbindung zum zuvor in Bayern verhafteten Bin-Laden-Finanzchef Mamduh Mahmud Salim monatelang unter Beobachtung genommen hatte, ein Telefonat mit, dessen Bedeutung die Beamten aber erst mit großer Verzögerung verstanden. Der Anrufer wollte wissen, wo Zammar sei. Antwort: nicht zu Hause, weil er Mohammed, Ramzi und Said treffe; er sei unter 76751830 erreichbar - dem Anschluss in der Terroristen-WG in der Marienstraße. Mohammed war der Todespilot Atta, Ramzi Binalshibh und Said Bahaji waren zwei seiner wichtigsten Helfer.

Dass Zammar als Werber für die Qaida arbeitete, belegt auch ein anderer Vorgang: Kurz bevor die Flugzeuge wie Bomben im World Trade Center und im Pentagon explodierten, machten sich zwei weitere frisch von Zammar Rekrutierte auf die lange Reise zum Hindukusch. Der 140-Kilo-Mann (Spitzname: »Bruder Haydar") habe die Route dargelegt und zu festem Schuhwerk und warmer Kleidung geraten, erzählten sie später ihren Vernehmern.

Auch deutsche Fahnder glauben inzwischen, dass Zammar den Atta-Zirkel in Kontakt mit al-Qaida brachte. Nur gibt es bislang keinen Beleg, dass er wusste, was Bin Ladens Organisation mit der Gruppe plante. Was Zammar in Syrien ausgesagt hat, ist den Deutschen nicht bekannt. Sie haben die befreundeten amerikanischen Dienste, formell und informell, um Mitteilung gebeten - vergebens.

Bei den US-Diensten liegen die Nerven blank, auch bei National Security Agency (NSA), dem geheimsten aller Geheimdienste. Er hört über Satelliten und weltweit verstreute Horchposten die elektronische Kommunikation ab - zwei Millionen Telefonate und E-Mails pro Stunde. Vorige Woche kam NSA-Chef Michael Hayden um ein Eingeständnis im Kongressausschuss, der das Wirken aller Geheimdienste vor dem 11. September untersucht, nicht herum.

Am 10. September hatten Lauscher zwei seltsame Botschaften in arabischer Sprache abgefangen: »Das Spiel wird in Kürze beginnen« und »Morgen ist die Stunde null«. Am 12. September lagen beide Telefonate in Übersetzung vor.

Die Anhörungen sind eine ungemein schmerzhafte Prozedur für die Direktoren von NSA, CIA und FBI, weil dabei klar wird, dass die Geheimdienste der einzigen Supermacht vieles wussten und wenig verstanden. Heute jedoch seien NSA, FBI und CIA auf dem Laufenden, versichern die Chefs einträchtig.

Allen Diensten gilt als einigermaßen gesichert, dass eine kleine Gruppe neuer Qaida-Führer derzeit Angriffe in fragilen Staaten wie Pakistan, Ägypten, Saudi-Arabien und Jordanien bevorzugt. Das sind jene »muslimischen Länder im Herzen der islamischen Welt«, von denen Aiman al-Sawahiri, der zweite Mann nach Bin Laden und zuständig für Strategie, in seinem Handbuch zum Heiligen Krieg geschrieben hat. Zugleich demonstriert der gescheiterte Anschlag auf die Prince Sultan Air Base in Saudi-Arabien, wer Teufel Nummer eins aus Sicht der Terroristen bleibt: Amerika, die Vormacht der Ungläubigen.

Für die Attentate schließen sich allem Anschein nach Terroristen aus den mittleren Rängen des Netzwerks mit Extremis-ten aus Pakistan und dem Nahen Osten zusammen. Diese Gruppen geben sich neue Namen - »Das Gesetz« nennt sich jene, die in Karatschi das US-Konsulat einäschern wollte. Die neuen Allianzen erstreckten sich, sagt ein hoher amerikanischer Beamter, von Nordafrika bis Südostasien: »Da hat sich eine Internationale des Dschihad herausgebildet, die auf längere Sicht eine starke Macht sein wird.«

Durch die Vertreibung aus Afghanistan ist zudem die alte Bin-Laden-Hierarchie durcheinander geraten. Mohammed Atif, der militärische Kommandeur im Führungstrio, ist tot; ob der Stratege Sawahiri noch lebt, ist ungeklärt. Die Entscheidung über konkrete Anschläge aber liegt jetzt offenkundig bei den handelnden Terroristen - bei den »Operateuren«. Ein zentrales Kommando wie vor dem 11. September gibt es nach Einschätzung der Terrorismus-Experten derzeit nicht.

Sieben »Operateure« gelten heute als die Köpfe bei den Anschlägen in Saudi-Arabien und Pakistan:

* Chalid Scheich Mohammed soll die Idee für die Attentate in New York und Washington gehabt haben. Der Kuweiter ist ein Veteran im islamischen Terrorismus. Er hatte schon den (vereitelten) Plan mit ersonnen, an einem Tag im Januar 1995 zwölf Flugzeuge auf dem Weg nach Amerika zu sprengen. Auch an den Anschlägen auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam im August 1998, bei denen über 200 Menschen das Leben verloren, soll er beteiligt gewesen sein.

* Seif Al-Adl, ein Saudi-Araber, soll dem Rat der Qaida angehört haben, in dem bislang Operationen gebilligt werden mussten. Er bildete somalische Milizionäre aus, die im Oktober 1993 mehrere US-Kampfhubschrauber vom Typ »Black Hawk« abschossen.

* Abdullah Ahmed Abdullah, ein Ägypter, soll seit Anfang der neunziger Jahre Osama Bin Laden als Berater gedient haben. Vor dem Anschlag in Kenia kundschaftete er angeblich die Botschaft aus, während Fahid Mohammed Ally Msalam, ein Kenianer, den Toyota-Pick-up, voll gepackt mit Sprengstoff, vor die Botschaft fuhr.

* Fazul Abdullah Mohammed, geboren auf den Komoren, war Chefplaner in Kenia, der Ägypter Muhsin Mussa Matwalli Atwah Cheforganisator des Anschlags. Das Bombenattentat in Tansania bereitete Mustafa Mohammed Fadhil vor. Für die US-Behörden ist er »einer der wichtigsten Terroristen, hinter denen wir her sind«.

Die detaillierten Kenntnisse über den veränderten Binnenkosmos der Terroristen haben die amerikanischen Geheimdienste von der viel geschmähten NSA erhalten. Die neue Garde der Qaida kommuniziert häufig über das Internet. Nur die Websites, die sie benutzt, haben sich geändert.

Nirgendwo gibt es in diesen Tagen so viele Terroristen wie in Pakistan. Dort haben islamistische Organisationen, die entweder jahrelang und unter Duldung der Regierung in Afghanistan die Russen und die Nordallianz bekämpft haben oder den Guerrillakrieg in Kaschmir führten, mit den Kadern Osama Bin Ladens eine neue Dachorganisation gegründet: die Lashkar-e-Omar - Ahmed Omar Said Scheik zu Ehren, dem mutmaßlichen Auftraggeber für die Entführung und Ermordung des US-Korrespondenten Daniel Pearl.

Weil Präsident Pervez Musharraf, unter Trommelfeuer aus Washington, die Extremisten nun im eigenen Land festsetzen lässt, ist er der zweite Todfeind. Nachdem viele Taliban-Kämpfer über die Pässe aus Afghanistan gekommen sind, besteht allerdings kein Rekrutierungsproblem.

Drei Anschläge erlebte Pakistan innerhalb eines Vierteljahres: Am 17. März starben fünf Menschen, als Granaten in einer protestantischen Kirche in Islamabad explodierten. Am 8. Mai tötete ein Terrorist elf französische Ingenieure, die an einem U-Boot-Projekt für die pakistanische Regierung arbeiteten, sowie drei Einheimische vor dem Sheraton in Karatschi. Und wäre das Konsulat nicht aufwendig bewacht und bewehrt gewesen, wären am 14. Juni viel mehr Menschen gestorben.

Durch Karatschi sind sie früher oder später alle gezogen: der zum Islam bekehrte Amerikaner Padilla, der Schuhbomber Reid, Abu Subeida, der Personalchef al-Qaidas, den die Amerikaner an unbekanntem Ort in Pakistan verhören. Auch die in Marokko und Saudi-Arabien Verhafteten brachen aller Wahrscheinlichkeit nach aus Pakistans größter Stadt auf. Und Osama Bin Laden?

Seine letzten Verlautbarungen per Video stammen wohl noch aus dem Dezember. Dass er sich damals im Tora-Bora-Gebirge aufhielt, gilt als Tatsache. Dass er lebend aufbrach, erzählten den amerikanischen Verhörspezialisten gleich mehrere Subalterne Osama Bin Ladens. Für seinen möglichen Tod gibt es allerdings ebenfalls Indizien: Seine Leibgarde hat sich angeblich aufgelöst; die Soldaten sollen sich alleine oder in kleinen Gruppen nach Pakistan durchgeschlagen haben.

Gerücht oder Wahrheit: Solange sein Tod nicht verbürgt ist, bleibt Osama Bin Laden, der Amerika angreifen ließ, Washingtons Staatsfeind Nummer eins.

DOMINIK CZIESCHE, GEORG MASCOLO, GERHARD SPÖRL

* Vom Sender al-Dschasira am 15. April ausgestrahlte Botschaft;links: al-Qaida-Führer al-Sawahiri.* US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld am 13. Juni inIslamabad.

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