Der Herr der Sinne - DER SPIEGEL
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Architektur Der Herr der Sinne

Ieoh Ming Pei, der amerikanisch-chinesische Architekt der Louvre-Pyramide, wird zum erstenmal persönlich in Deutschland bauen: Dank Kanzler-Machtwort plant der allseits gerühmte Baumeister einen Ausstellungs-Annex für das Deutsche Historische Museum in Berlin - und kommt dabei seinem Vorbild Schinkel auch räumlich nahe.
• aus DER SPIEGEL 29/1996
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Drei Tage und Nächte hat es schon gegossen. Nichts bewegt sich mehr in Manhattan an diesem Abend - außer Ieoh Ming Pei, 79. Wasser und Stein, das liebt er. Und so hat er , wie jeden Tag, den Weg von seinem Architekturbüro in der Madison Avenue zu Fuß gemacht, in Gummischuhen, vor meterhoch spritzenden Autos flüchtend, über Sturzbäche springend. Jetzt steht er am großen Fenster seiner Stadthaus-Arche und blickt hinaus auf das Wasserbassin im Garten, das vor Tagen noch eine makellos eingefaßte Rasenfläche war.

»Zuviel Wasser«, sagt Pei. »Man sieht das schöne Rechteck gar nicht mehr.« Am liebsten würde er jetzt neu zeichnen. Geometrie kann eine Geisteshaltung sein. Dinge einkreisen, mit Winkeln Akzente setzen, mit Geraden auf Punkte zielen. Beiläufig fragt er: »Was bedeutet das Berliner Museumsprojekt an seinem Ort?« Das ist sein neuester Auftrag - dem Deutschen Historischen Museum, das im Zeughaus Unter den Linden residiert, soll Pei einen rückwärtigen Zusatzbau für Wechselausstellungen entwerfen. So hat es der Bundeskanzler kürzlich mit einem Machtwort entschieden; dieses Verfahren wird heftig kritisiert, doch die Kompetenz des Architekten, den spätestens seine gläserne Louvre-Pyramide weltberühmt gemacht hat, ist unbestritten.

Auf den Hinweis, die Deutschen hätten jetzt wieder ein gemeinsames Geschichtsbild und er, Pei, könne ein Symbol dafür schaffen, reagiert er mit weiteren Fragen: Er will alles wissen über die Gegensätze, die nach wie vor zwischen Ost und West bestehen, über den deutschen Alltag und die künftige Rolle Berlins. »Und wissen die jungen Leute noch, wer Schinkel war?« Der Mann ist ein großer Frager. Wer immer ihm begegnet, stößt auf diese unverhohlene Neugier, mit der Pei Bauherren ebenso verblüfft wie Taxifahrer.

Der Architekt selber will durch seine Bauten verstanden werden, nicht durch Kommentare dazu oder gar durch die Preisgabe intimer Details. Entsprechende Fragen pflegt er höflich nichtssagend und mit einem entwaffnenden Grinsen zu beantworten. Wer ist dieser Mandarin der modernen Architektur, den viele als den größten lebenden Baumeister sehen?

Vollmundige Statements zur Profession und all die nadelspitzen Intrigen überläßt er Kollegen wie Philip Johnson, Richard Meier und Helmut Jahn, jenen US-Stars, die er alle für bessere Couturiers hält. Auch nur die Andeutung einer Mode in der Architektur ist ihm zuwider. Die regelmäßigen Geschäftsessen der Architekturprominenz im New Yorker Century Club hat er immer gemieden.

Dagegen genießt er es sichtlich, den Olymp der amerikanischen Society erklommen zu haben, begehrter Gast zu sein bei Abendgesellschaften der Kennedy und Kissinger, der Mellon und Auchincloss. Da schließt sich für ihn ein Kreis. Denn Pei entstammt jener Schicht des chinesischen Kaiserreiches, die viele Schlüsselstellungen innehatte.

Das prächtige Sittengemälde einer fernen Epoche entsteht, wenn man auf die Familiengeschichte zurückblickt. 1917 kommt Pei in Kanton zur Welt, im Jahr der Schlange. Nach dem chinesischen Horoskop verfügen die in diesem Zeichen Geborenen über eine Mischung aus Intuition und Charme, Zielstrebigkeit und Ausdauer. Und sie tun sich schwer, Ratschlägen zu folgen. Fünf Jahre zuvor ist die chinesische Republik gegründet und der letzte Kaiser, der sechsjährige Pu Yi, zur Abdankung gezwungen worden. Vater Pei, Ökonom, wird bald zum Leiter der Bank of China in Schanghai bestellt - das Vermögen wächst, der Lebensstil wird luxuriöser. Ieoh Ming besucht die Schule »St. John''s«, das Eton Chinas, und wird dort vertraut gemacht mit westlicher Kultur.

Er trägt eine westliche Schuluniform, lernt Englisch, liest »Die drei Musketiere«, Charles Dickens und die Bibel. Die neuesten Hollywood-Filme kommen in die Kinos von Schanghai, wenige Wochen nach ihrem Erscheinen in Amerika. Ein Doppelleben zwischen Buster Keaton und Buddha, zwischen Cadillac und Konfuzius. Die Architektur in der Boomtown Schanghai beobachtet Ieoh Ming aufmerksam, er interessiert sich für Bauweisen und Inneneinrichtungen. Das kolonial-klassizistische Park-Hotel, damals höchstes Gebäude des Fernen Ostens, fasziniert ihn besonders.

Viele Stunden des Tages verbringt er im spektakulär angelegten Park der elterlichen Villa, die Wochenenden im pompösen Landhaus vor den Toren der Stadt. Da gibt es jene großen Steine, die, vom Wasser eines Teiches oder Baches umgeben, mystische Bedeutung haben. Das Wasser formt den Stein, der Stein aber bestimmt, welche Formen er zuläßt - Metapher für eine Verbindung zwischen den Kräften.

Pei sagt: »Ich denke oft an diese Steine. Denn eigentlich mache ich nichts anderes: Die Formen, die ich als Architekt entwickle, müssen genau zu dem ''Strom'', der sie umgibt, passen. Ich baue immer wieder den Garten meiner Kindheit. Und wenn man sich klarmacht, daß dieses Prinzip eben aus der Natur entlehnt ist, wird man außerdem sehr bescheiden.«

Im Kontext der Situation planen und handeln - das ist es wohl, was Pei so einzigartig macht und was seinen Bauten besondere Aktualität gibt. So verwirklicht er sich selbst, nicht durch das Zurschautragen einer immer wiederkehrenden Marke. Seine Signatur ist subtiler. Auch deshalb hat sich bis heute keine Pei-Schule gebildet. »He is no design influence«, hat Philip Johnson, 90, einmal über den chinesischen Amerikaner gesagt. Er hat es mitleidig gemeint.

Dabei ist Pei längst über seine Lehrer, die Bauhaus-Meister Walter Gropius und Marcel Breuer, hinausgewachsen - kein orthodoxer Modernist, sondern ein sensibler Anti-Ideologe. Dennoch weiß er genau, auf wessen Schultern er steht. »Von Breuer habe ich gelernt, daß man das Leben verstehen muß, wenn man Architektur verstehen will«, sagt Pei. Bis zum Tod Breuers 1981 blieben die beiden eng befreundet.

Walter Gropius, der, wie Breuer, mit seiner Familie vor den Nazis geflohen war, wurde 1938 Direktor der Architekturschule an der Harvard-Universität. Dort traf ihn Pei 1942. Er selbst war sieben Jahre zuvor in den USA eingetroffen, um zunächst in Pennsylvania zu studieren; danach ging er ans Massachusetts Institute of Technology in Cambridge bei Boston. Seine spätere Frau Eileen Loo, Tochter chinesischer Einwanderer und damals Studentin an der Designschule der Harvard-Universität, stellte ihn schließlich Gropius vor.

Der Bauhaus-Gründer nannte Peis Abschlußarbeit, den Plan eines zweistöckigen Kunstmuseums für Schanghai, »die beste Studentenarbeit, die ich je gesehen habe«. Sie zeige »deutlich, daß ein fähiger Entwerfer an grundlegenden Traditionen festhalten kann, ohne eine progressive Konzeption des Entwurfs zu opfern«. 1946 engagierte Gropius den begabten Chinesen für sein Büro.

Pei entwarf nun ein wirkliches Projekt für Schanghai, die Christliche Universität Hua Tung. Der Bürgerkrieg zwischen Kommunisten und Nationalisten verhinderte den Bau. Jetzt, 50 Jahre später, wird Pei die Hauptverwaltung der Bank of China in Peking bauen, zusammen mit zweien seiner drei Söhne, die auch Architekten sind (er hat einen weiteren Sohn und eine Tochter).

Bei Walter Gropius hörte Pei auch zum erstenmal von dem preußischen Architekten Karl Friedrich Schinkel (1781 bis 1841), der ein häufiger Gast im Hause von Gropius'' Urgroßvater gewesen war. Die Familie besaß Seidenwebereien und unterstützte den damals kaum bekannten Schinkel mit Aufträgen.

Mit dem Annex zum Berliner Deutschen Historischen Museum, einem Scharnier zwischen den Schinkel-Gebäuden der Neuen Wache und des Alten Museums, schließt sich für I. M. Pei also wieder ein Kreis. Er verwirklicht erstmals einen eigenen Entwurf in Deutschland, in Berlin - ein Kaufhaus in der Friedrichstraße wurde nur von seinem Büro geplant. Berlin ist die Stadt, die seine Lehrer wesentlich mitgeprägt hatten. Pei kehrt zurück zu den Wurzeln der Moderne.

Und zu Schinkel, den er über alle Maßen verehrt. Erst unlängst ließ er sich, bis zur Erschöpfung seiner Begleiter, jede kleinste bauliche Spur zeigen, die in Berlin noch von dem großen Baumeister zu sehen ist. Am nächsten Tag, im Morgengrauen, machte sich der alte Herr dann ganz allein auf den Weg. Er wollte ohne Kommentare anderer noch einmal jenen Ort in sich aufnehmen, an dem er nun bauen wird.

Dabei erkannte er, wie er später erläutert, die »Schlüsselrolle« des Platzgefüges Neue Wache - Kastanienwäldchen - Zeughaus - Inselbrücke - Museumsinsel. Als Fußgängerzone mit einheitlich gestaltetem Boden könne dieses Ensemble

* Ganz links: Ieoh Ming.

eine unvergleichliche Attraktion werden, als Arena ganz unterschiedlicher Erlebnisse - vom hochpolitischen Ort Neue Wache über Peis Ausstellungshaus, das der »Aufklärung und Verständigung über die gemeinsame Geschichte der Deutschen und Europäer« gewidmet ist, bis hin zur Insel als Sphäre der reinen Kunst und altgriechischer Überlieferung. Was wird er für diesen privilegierten Stadtraum entwerfen?

»Ich spüre in Berlin die Wunde der Teilung ganz stark«, sagt Pei, der die Stadt seit 1970 immer wieder besucht hat. »Es ist keine Wunde, die schnell heilen wird. Man darf nicht zu ungeduldig sein. Wir Asiaten denken da in anderen zeitlichen Dimensionen als die Europäer. Aber wenn ich zur Heilung beitragen kann, indem ich mit dem Neubau eine Verbindung und einen Anziehungspunkt schaffe, dann wäre das eine große Befriedigung. Außerdem finde ich die Gegend um das Zeughaus ziemlich tot. Da muß mehr Leben hinein, vor allem abends. Vielleicht schaffen wir das, zum Beispiel mit Licht, das vom Museum ausgeht.«

Peis Bau, der nicht höher sein darf als 23 Meter, wird hinter der Neuen Wache Schinkels und den Bäumen des Kastanienwäldchens nur teilweise sichtbar sein und sich doch bemerkbar machen müssen. Daraus kann eine Spannung entstehen, die symptomatisch und symbolisch für die deutsche Geschichte ist.

»Die Bäume auf dem Platz faszinieren mich. Man muß sie in die Planung einbeziehen. Schließlich sind sie Zeugen der Geschichte«, sagt der Architekt.

Er ist besessen von Bäumen. In China hat er das Hotel »Duftender Hügel« nach traditionellem Vorbild um alte, knorrige Bäume herumgebaut. Und sogar in Peis New Yorker Stadthaus steht, als optischer Übergang in den Garten, ein blühender und duftender chinesischer Baum, den er selbst pflegt. »Für mich ist es sehr wichtig, daß immer alle Sinne angesprochen werden. Man kann und soll nicht plötzlich einen Sinn ausschalten. Das gilt in der Architektur genauso wie in meinem privaten Bereich.«

Deshalb umgibt er sich gern mit Kunst. Mit Jean Dubuffet war Pei eng befreundet - eine seiner Skulpturengruppen empfängt den Besucher in der Wohnhalle. Henry Moore im Dialog mit Franz Kline und Willem de Kooning, eine ganze Wand beherrscht von einer filigranen Farbkomposition des Pariser Chinesen Zao Wou-Ki - lauter Kontrapunkte zu Peis geometrischer Kühle. Zu den Mies-van-der-Rohe-Möbeln ist, subtil beleuchtet, eine Keramikfigur aus dem alten China gestellt.

Schon dort waren solche Stücke einigen wenigen Aristokraten und Intellektuellen vorbehalten. Die feine Struktur der Oberfläche fühlt sich an wie Seide. »Das ist keine tote Materie«, sagt Pei. Der Herr der Sinne drängt zum Aufbruch. Man ist zum Dinner bei »Daniel« verabredet, dem besten französischen Lokal der Stadt. Während andere Gäste hier monatelang vorher reservieren müssen, ist für die Peis immer ein Tisch frei. Wenn das elegante, zierliche Paar das Lokal betritt, weht ein Raunen durch den Raum. I. M. Pei, der stille Star. Hier in New York hatte einst sein steiler Aufstieg begonnen - mit Arbeiten für den Baulöwen und Immobilien-Baron William Zeckendorf. Ein eigenes Büro gründete Pei im Jahr 1955.

Immer wieder will Pei über Berlin und Helmut Kohl reden. Der Leiter des Deutschen Historischen Museums, Christoph Stölzl, hatte ihn dem Kanzler empfohlen, nachdem er sich zuvor mit Peis Museumsbauten vertraut gemacht hatte.

Im Oktober 1995 hatte sich Pei in Bonn zum ersten- mal mit Kohl getroffen. Der Architekt war überrascht, wieviel Zeit sich der Kanzler für ihn nahm und wie informiert er sich über sein Werk zeigte. Man verstand sich, aber keiner der beiden machte damals eine Zusage. Der vorsichtige Pei wollte sich erst mit deutschen Freunden beraten - schließlich hat er ständig Dutzende verlockender Angebote auf dem Schreibtisch liegen, von denen er alle zwei Jahre eines realisiert.

Der umständlichen Prozedur eines Wettbewerbs, der bei öffentlichen Bauten nicht vorgeschrieben, aber üblich ist, hätte sich Pei keinesfalls unterworfen. Schon lange beteiligt er sich nicht an Ausschreibungen. An die Aufträge für seine spektakulärsten Museumsbauten - den Pariser Grand Louvre und den Ostflügel der National Gallery in Washington - kam er ohne Wettbewerbe. Aus dem Büro Pei, Cobb, Freed & Partners ist er offiziell ausgeschieden. Die wenigen Entwürfe, die er sich noch vornimmt und allein erarbeitet, entstehen im engen Dialog mit dem Bauherrn - so wie damals mit Mitterrand, für den er die Pyramide in der Cour Napoléon des Louvre baute.

Mitterrand hatte per Dekret Pei zum Baumeister bestimmt, damit aber, wie später der Architekt selbst mit seiner Pyramiden-Idee, viel Kritik provoziert. Die Angst der Franzosen vor amerikanischem Architektur-Junk, ausgerechnet in der historischen Mitte Frankreichs, war riesig. Die inquisitorischen Sitzungen mit der »Commission des Monuments Historiques« und die Angriffe rechter Politiker gehören zu den schlimmsten Erfahrungen in Peis Karriere. Einmal wurde er in einer Sitzung so herabgewürdigt, daß die Übersetzerin in Tränen ausbrach. Pei aber kämpfte - und Mitterrand blieb stur.

Ähnlich hat es sich fast immer abgespielt, wenn Pei baute - ob die Filiale der Bank of China in Hongkong oder das räumlich übermütige Rock''n'' Roll-Museum in Cleveland. Schon als Jackie Kennedy ihn 1964 erkor, das Monument für ihren Mann, die Kennedy-Bibliothek in Boston, zu planen, geschah das nicht etwa im Rahmen eines formellen Wettbewerbs. Die Witwe traf sich mit den interessantesten Architekten jener Zeit: Ludwig Mies van der Rohe, Louis Kahn, Philip Johnson und I. M. Pei, damals der unbekannteste. Pei empfahl ihr, die Bibliothek von Mies bauen zu lassen, der sei der Beste.

Aber Jackie hatte sich in die skulpturale Kraft und Lichtmystik der Peischen Bauwerke verliebt, die sie bis dahin gesehen hatte. »Von ihm wird das Beste noch kommen«, sagte sie, als sie ihre Entscheidung für Pei bekanntgab. Sie sollte recht behalten. Der Bau der Kennedy Library markiert den Beginn einer Freundschaft, die bis zum Tod von Jacqueline Kennedy Onassis 1994 hielt. Und dem Architekten etliche Türen öffnete.

Dem »chinesischen Metternich«, wie Pei von dem Architekten und Autor Peter Blake genannt wurde, fällt auch heute noch die richtige Strategie ein, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat. Als der Bürgermeister von Suzhou Pei kürzlich bat, ihm bei der Stadtplanung zu helfen, sagte er unter der Bedingung zu, daß die völlig verdreckten Kanäle und Teiche zuvor gereinigt würden - aus ästhetischen Gründen, aber auch um die Bevölkerung vor Krankheiten zu schützen. Mit den Reinigungsarbeiten wurde inzwischen begonnen. In Suzhou war Peis Großvater zu Hause, Ieoh Ming hatte als Kind am Ufer der Wasserstraßen gespielt.

Dem Großvater aus Suzhou ist Pei noch heute dankbar. Der hatte ihn eines Tages auf den Schoß genommen und ihm eine konfuzianische Weisheit verraten: »Wenn du eines Tages wichtige Dinge tust, dann tu sie nach den Maßstäben der Tugenden, und du wirst dem Stern über dem Nordpol gleichen, der alle anderen Sterne anzieht.«

Eines haben I. M. Pei und das Universum ohnehin gemeinsam: Man kennt höchstens fünf Prozent ihres wahren Wesens.

Gero von Boehm

[Grafiktext]

Berlin-Mitte - Standort für geplanten Museumsanbau

[GrafiktextEnde]

* Ganz links: Ieoh Ming.

Gero von Boehm
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