Deutsche Bank meldet verdächtige Bin-Laden-Konten - DER SPIEGEL
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Deutsche Bank meldet verdächtige Bin-Laden-Konten

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Die Deutsche Bank hat jahrelang eine dubiose Kundenbeziehung zur Familie des Terro-risten Osama Bin Laden aufrechterhalten und die entsprechenden Kontoinformatio-nen erst wenige Tage nach den Terror-Anschlägen in den USA an die Ermittlungsbe-hörden weitergeleitet. Das berichtet das Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL in der neuen Ausgabe. Danach ist das Institut selbst an einer der Firmen mit dem Namen Safron Partners beteiligt. Safron ist Teil eines Firmen-Geflechtes auf den Cayman-Inseln mit verschach-telten Besitzverhältnissen. Chef der Safron ist Hassan Bin Laden, ein Halbbruder des Terroristen Osama Bin Laden, schreibt DER SPIEGEL. Die Deutsche Bank verwaltet für die Familie Bin Laden ein Vermögen von insgesamt 314 Millionen Mark.